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700 Reiter gingen an den Start

Reitturnier Landgraben 700 Reiter gingen an den Start

Meldestellenchef Jürgen Taudien hat seine 20 Jahre beim Landgrabener Reitturnier locker zusammen und auch der neue Vereinsvorsitzende Heiko Zimmer hat schon reichlich Erfahrung – zuvor als zweiter Mann an der Spitze und im Parcoursteam unterwegs – mit dem Geschehen auf der Reitanlage Nahnsen/Ivens in Landgraben.

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Siegerin Dressurpferde L: Marie-Louise Fasch Fehmarn mit Louigi.

Quelle: Jessica Bunjes

Landgraben. Am vergangenen Wochenende trafen sich dort gut 700 Reiter, die in 28 Prüfungen bis zur Klasse M an den Start gingen.

Auch die Champ Mannschafts-Trophy machte erneut in Landgraben Station. „Was für eine Kulisse“, war Taudien begeistert, als er auf die vollen Zuschauerreihen blickte. Die gab es nicht nur am Springplatz, auf dem Alexander von Appen (Rellingen) das Sagen hatte, sondern auch an den beiden Dressurvierecken. „Wir nutzen die beiden Reithallen nur noch zum Abreiten“, erklärte Heiko Zimmer eine Neuerung. Ein weiterer Sandplatz diente der Spring-Vorbereitung. Insofern – und in Kombination mit besten Bodenverhältnissen – optimale Bedingungen für den reibungslosen Turnierstart.

Am vergangenen Wochenende trafen sich in Landgraben gut 700 Reiter, die in 28 Prüfungen bis zur Klasse M an den Start gingen.

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Die nutzte unter anderem der aus Portugal stammende Profireiter Pedro Matos, der seit einem Jahr für den Stall Hof Eckhorst (Güby bei Eckernförde) im Sattel sitzt. Mit Dieffenbach dominierte er die M*-Dressur und wurde mit Hollywood zudem zweiter. „Ein schönes Turnier, ich komme gerne her“, so der Profi, der bereits im vergangenen Jahr in Landgraben startete. Großen Andrang gab es im M*-Springen mit Stechen, dass spontan nach Damen und Herren getrennt wurde. „Und die Damen haben den Herren vom Reiterlichen her abgehängt“, beobachtete Zimmer schmunzelnd. Am Ende führte ein Fehmaraner, Sven Gero Hünicke, die Herren-Riege mit Ananbella an, bei den Damen siegte Nane Elsa Kloth (Havekost) mit Cardano. „Wir haben guten Sport gesehen und keine schweren Unfälle gehabt“, so die Bilanz von Zimmer.

Einige – glimpflich ausgehende  - Stürze mussten die ehrgeizigen Mannschafts-Reiter der Champ Trophy im A**-Springen hinnehmen, das am Ende das Team Looper Holz gewann. 17 Teams wetteiferten um den Einzug ins Serien-Finale in Felmerholz Ende Juli, zu dem die acht besten Mannschaften aller Stationen zugelassen sind. Das Team der RSF Looper Holz sicherte sich, nach einem dritten Rang im Auftaktspringen in Schönberg, die Ranking-Führung. Den zweiten Platz erritt sich die zweite Mannschaft des Vorjahres-Siegervereins, St. Hubertus Raisdorf II, vor dem ORV Malente Eutin. Nach der zweiten Station steht Malente-Eutin damit auf Rang zwei, gefolgt vom RV Dobersdorf-Schönkirchen, der mit zwei vierten Plätzen konstante Leistungen zeigte. Die beliebte Turnierserie lebt vom Teamgeist. „Die mitreisenden Fans sind eine super Motivation“, findet Inke Reimer, Mannschaftsführerin von Birkengrund-Schönhorst (Platz acht). Begeistert war auch Serieninitiator Thomas Stahl (Felm). „Die Serie kommt super an, eine tolle Plattform für die Jugend und für das Vereinsleben.“ Alle Ergebnisse auf www.kn-online.de/reiten

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