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Pferde machen Menschen

Neue FN-Filmreihe Pferde machen Menschen

„Pferde machen Menschen“ ist der Titel einer neuen Filmreihe der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Darin erzählen Menschen, was sie von den Pferden gelernt haben und was sie für ihr Leben bedeuten. Den Auftakt macht Renate Wehring. Mit mittlerweile 82 Jahren steigt die pferdebegeisterte Rentnerin noch regelmäßig in den Sattel.

Warendorf. Rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland verbringen ihre Freizeit mit Pferden. Ob sie reiten, voltigieren, fahren oder züchten: Der Umgang mit Pferden macht glücklich und hat einen positiven Einfluss auf den Menschen, wie auch eine Studie der FN 2012 nachgewiesen hat. Unter dem Stichwort „Wert Pferd“ hat die FN im Internet umfangreiche Informationen zum gesellschaftlichen Wert des Pferdes zusammengestellt. Ob Bildungs-, Gesundheits- oder Wirtschaftsfaktor: Das Pferd leistet einen großen gesellschaftlichen Beitrag. Das ist aber nicht allen bekannt, wie zum Beispiel die Debatte um die Pferdesteuer zeigt. Gerade im Gespräch mit Nicht-Pferdeleuten sind die Studienergebnisse und Informationen hilfreiche Argumente für den Pferdesport. Vor allem Filme haben sich als gutes Medium erwiesen, um die positive Bedeutung von Pferden für den Menschen und die Gesellschaft zu verdeutlichen. Leidenschaft und Fitness bis ins hohe Alter, Ausgleich zum Job, glückliche Kindheit, Trost und Kraft bei Schicksalschlägen: In der Filmreihe „Pferde machen Menschen“ erzählen Pferdeleute ihre persönlichen Pferdegeschichten. Der nächste Film der Reihe erscheint im Dezember.

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