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Das Sprungbrett in den Spitzensport

Nürnberger Burgpokal Das Sprungbrett in den Spitzensport

Es dauert lange, ein Pferd auszubilden. Und auch für den Reiter ist der Weg – egal in welche Richtung – weit. Im Turniersport ist der Konkurrenzdruck hoch. Hohe Standards fördern will der Nürnberger Burgpokal – die weltweit bedeutendste Dressur-Turnierserie für sieben- bis neunjährige Nachwuchspferde.

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Die Dithmarscherin Maja-Marie Danowski führt das Feld im Nürnberger Burgpokal der Norddeutschen Junioren an.

Quelle: Tierfotografie Huber

Schenefeld. Der Reiter-Nachwuchs wird in acht regionalen Serien bundesweit unterstützt. In Schenefeld ist das Finale der Junioren.

 Mit dem Turnier in Westensee endete im Juli die Qualifikationsrunde im Nürnberger Burgpokal der norddeutschen Junioren, die auf fünf Turnieren Punkte sammeln konnten, um sich die Finalteilnahme beim Schenefelder Sommerturnier vom 17. bis 20. August zu sichern. Die talentierten Nachwuchsreiter wurden und werden bundesweit über acht regionale Serien in ihrem sportlichen Werdegang begleitet. Die „Horse & Classics“ im Reitstall Klövensteen sind seit der Beginn der Turnierserie Standort für das Finale des Dressurnachwuchses.

 Zwölf Reiter-Pferd-Paare gehen in der Prüfung, die als Sprungbrett für den Spitzensport gilt, an den Start. An der Spitze des Ranking steht die Dithmarscherin Maja-Marie Danowski (Windbergen) mit 42 Punkten. Die Amazone hat in der laufenden Saison mit ihrem Holsteiner Wallach All my Life einen Sieg, einen zweiten und einen dritten Platz im Nürnberger Junioren-Burgpokal erritten.

 Die Ausscheidungswettbewerbe des Burgpokals sind über die gesamte Bundesrepublik verteilt. Er wurde von Hans-Peter Schmidt, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes, Mitglied im Präsidium der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der Nürnberger Versicherungsgruppe 1992 ins Leben gerufen. Ziel der Serie ist „den artgerechten Umgang des Menschen mit diesem Lebewesen zu fördern“. Hans-Peter Schmidt: „Wir wollen junge, selbstbewusste, verlässliche und entwicklungsfähige Pferde in natürlichen Gangarten sehen.“ Dazu sei die Prüfung St.-Georg-Special „besonders geeignet“. In der schweren Dressur-Prüfung sollen „hohe Standards“ gesetzt werden, „die auf den gesamten Dressursport wirken“. Deshalb wird ein Sonderpreis für Sitz und Einwirkung des Reiters vergeben. jem

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