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Ein Leben für die Holsteiner

Peter Diedrichsen Ein Leben für die Holsteiner

Einer derjenigen, dessen Lebensinhalt auf vier Beinen über grüne Wiesen galoppiert, ist Peter Diedrichsen aus Borgsum/Föhr.

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Peter Diedrichsen geht nach 37 Jahren als Leiter der Holsteiner Station auf Föhr in den Ruhestand.

Quelle: Janne Bugtrup

Föhr. Der 67-Jährige hat 37 Jahre lang die Holsteiner Verbandsstation auf der Nordseeinsel geleitet, deren Geschicke er just an Nachfolger Olaf Rörden übergeben hat, um sich jetzt mit zehn Vierbeinern ins Rentnerdasein zu verabschieden – und ab und an selbst in den Sattel zu steigen. Vom Holsteiner Verband wurde er für sein züchterisches Lebenswerk mit der Georg-Ahsbahs Medaille ausgezeichnet.

Hengste wie Chamonix, Landos, Calando I und IV haben bei ihm auf der Station gestanden, und die Top-Vererber des Holsteiner Verbandes, Carthago und Cassini I, haben ihren Lebensabend auf den Föhrer Weiden verbracht. Diedrichsens Zucht basiert auf dem Stamm 318D2, aus dem auch die Lord-Tochter Caletta kam, mit der seine Erfolgsgeschichte in Borgsum begann. Sie ist Mutter des Olympiapferdes Camiro (Tony André Hansen) und Großmutter von Cognac Champblanc, der bei den Europameisterschaften in Aachen unter Gerco Schröder Mannschaftsgold gewann. Weitere Erfolgspferde waren beziehungsweise sind Never For Get (Hauke Luther, Janne Friederike Meyer) und Quentino (Philipp Schulze). Bislang kamen 18 Fohlen aus der Caletta-Familie auf Föhr zur Welt.

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