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Potpourri der Reitweisen

Pferdefest des Nordens Potpourri der Reitweisen

600 Ponys und Pferde werden am Wochenende zum 21. „Pferdefest des Nordens“ in Bad Segeberg erwartet. Der Landesturnierplatz verwandelt sich – wie nunmehr seit 21 Jahren – in eine bunte Spielwiese des Breitensports.

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Swantje Groth (29) aus Neumünster (li.) – mit dem polnischen Kaltblut Kalina – und Alina Leonhardt (16) aus Hamburg – mit dem Barockpinto von Manuela Höfert (Neumünster) – waren im Vorjahr von der Gelassenheitsprüfung ganz angetan.

Quelle: Jessica Bunjes

Bad Segeberg. Der Pferdesportverband Schleswig-Holstein (PSH) vereint am Sonnabend und Sonntag verschiedenste Disziplinen des Pferdesports abseits des klassischen Turniergeschehens zu einem Potpourri der Reitweisen. Rund 1000 Breitensportler zeigen bei diesem „Pferdefest des Nordens“, was alles möglich ist, wenn Mensch und Tier zusammenfinden. „Erlaubt ist alles, was Zwei- und Vierbeinern gleichermaßen Spaß macht“, betont Maritres Hötger, hauptamtliche Breitensportreferentin des PSH. Klassische, Barock-, Kaltblut-, Gangpferde- und Westernreiter, Fahrer, Voltigierer, Bodenarbeitsfreunde, sogar Züchter sind vertreten und zeigen Eleganz, Action, Geschick, Berührendes und Sportliches.

 Elf Vereine und Verbände sind an der Gestaltung beteiligt, 40 ehrenamtliche Organisatoren und 300 Helfer koordinieren auf der Rennkoppel 100 Wettbewerbe auf mehr als einem Dutzend Arealen. Manches läuft am Sonnabend ab 9 Uhr und am Sonntag ab 8 Uhr parallel. Das Repertoire reicht vom Kostümvoltigieren und Geschicklichkeitsfahren, über einen Töltwettbewerb und Ringreiten bis hin zum Kaltblut-Vierkampf und Mounted Games-Turnier. Auch das Fohlenchampionat des Pferdestammbuchs SH/HH (PSB) wird am Sonnabend ausgerichtet. Dort kommen Kenner auf ihre Kosten, auch Liebhaber der verschiedensten Rassen. Vom Mini-Shetty bis zum Deutschen Reitpony sind die schönsten Fohlen des Jahrgangs 2016 zu sehen. Sie sind über die Saison von PSB-Zuchtleiterin Elisabeth Jensen und ihrem Team sorgfältig ausgewählt worden. „An den beiden Tagen geht es ausschließlich um das harmonische Zusammenspiel von Mensch und Pferd. Hier kann jeder das Passende für sich und seinen vierbeinigen Partner finden“, sagt die ehrenamtliche Breitensportbeauftragte Antje Voß (Barmstedt), die die Leinen des Pferdefestivals in ihren Händen hält. Neu sind in diesem Jahr die Aufgabe am Leitseil und der Moonlight-Trail, der bei Fackelschein geritten wird. Erstmals wird ein „Natural Horsemanship Tournament“ ausgerichtet, zudem gibt es neuerdings den „Gebisslos Glücklich Cup“.

 Mehr Informationen unter http://pferdesportverband-sh.de

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Pferdefest des Nordens
Foto: Heiner Ehlers aus Bokhorst mit Steinburgs Melody aus der Marley.

„Das Pferdefest des Nordens“ ist das einzige Turnier im Land, das zur besseren Orientierung einen Übersichtsplan verteilt. Der ist notwendig: An zwei Tagen bieten stattliche 100 Wettbewerbe auf einem guten Dutzend Arealen auf der Rennkoppel in Bad Segeberg die Vielfalt der Beschäftigung mit dem Pferd.

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