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Hanna Knüppel eine heiße Kandidatin

Sportlerwahl 2017 Hanna Knüppel eine heiße Kandidatin

Es ist das Jahr von Hanna Knüppel

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Die Kisdorferin Hanna Knüppel hat in diesem Jahr zahlreiche Titel gesammelt - mit 20 Jahren steht sie noch am Anfang einer aussichtsreichen Karriere als Vielseitigkeitsreiterin.

Quelle: ARCHIV

Kisdorf. Oder einfach nur eines der Jahre, denn vor der 20-jährigen Vielseitigkeitsreiterin vom RuFV Kisdorf/Henstedt-Ulzburg dürfen gern noch mehr Karriere-Highlights liegen. Mit dem Gewinn der Landesmeisterschaft, der Deutschen Meisterschaft der Jungen Reiter im Juni in Kreuth sowie Einzel- und Mannschafts-Gold im Juli bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter im irischen Millstreet krönte die Kisdorferin ihre bisherige Karriere. Nun ist Hanna Knüppel eine der Kandidatinnen bei der Wahl zur „Sportlerin des Jahres 2017“ in Schleswig-Holstein.

Der Holsteiner Wallach Carismo hat Hanna Knüppel in den drei Teildisziplinen Dressur, Geländeritt und Springen von Erfolg zu Erfolg getragen, Calesco steht bereits in den Startlöchern, um Carismo irgendwann als Turnierpferd abzulösen. Was wird das Jahr 2018 für Hanna Knüppel bringen? Es könnte ähnlich großartig verlaufen. Die angehende Pferdewirtin darf noch eine Saison bei den Jungen Reitern starten.

Die Auszeichnung der Sportlerinnen und Sportler des Jahres bildet den Abschluss eines jeden Sportjahres im Norden. Die vom Landessportverband (LSV) und der Vereinigung der Schleswig-Holsteinischen Sportjournalisten veranstaltete Aktion ist die einzige landesweite Sportlerwahl. Medienpartner des LSV ist der Norddeutsche Rundfunk (NDR) Schleswig-Holstein, der über seine Homepage das Internet-Voting ermöglicht. Noch bis zum 8. Dezember ist die Stimmabgabe unter www.ndr.de/sh möglich. Dort sind auch die Kandidatenlisten mit Hintergründen zu den Wahlvorschlägen zu finden.

Die Konkurrenz ist groß und zeigt, dass im nördlichsten Bundesland eine tolle Qualität im Sport vorhanden ist. So auch im Ju-Jutsu. Mit Tim Weidenbecher vom Norderstedter Verein Kodokan ist auch unter den Sportlern ein erfolgreicher Segeberger nominiert. Weidenbecher ist in seinem Verein nicht nur aktiver Kampfsportler, sondern auch Trainer und 2. Vorsitzender. Im Juni gewann der 23-Jährige den ersten EM-Titel bei den Senioren. Und das auf den letzten Drücker: Gegen den Russen Dmitry Marchenko lag Weidenbecher in Banja Luka zehn Sekunden vor dem Ende des Finales mit drei Punkten zurück. Dann riskierte er alles – ein Tritt gegen den Kopf von Marchenko, einer gegen den Körper. Die Treffer brachten den Friedrichsgaber mit einem Punkt in Front. Die Uhr lief runter. Das war es aber noch nicht mit den Glücksmomenten für Weidenbecher. Bei den World Games der nicht-olympischen Sportarten im polnischen Breslau verpasste er im Einzel zwar Edelmetall, aber er holte Gold mit dem deutschen Team.

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Ein Artikel von
Christian Detlof
Segeberger Zeitung

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