15 ° / 11 ° Regen

Navigation:
Das Millionen-Derby

Spring- und Dressurderby 2016 Das Millionen-Derby

Rekordpreisgeld bei Deutschlands außergewöhnlichstem Reitturnier in Hamburg

Voriger Artikel
Gala-Show "Dreams" mit Alizée Froment
Nächster Artikel
Titelverteidigerin kommt zum Schwansen-Cup-Auftakt

Umjubelt: die Vorjahressiegerin im Deutschen Dressur-Derby, Anabel Balkenhol.

Quelle: Jessica Bunjes

Hamburg. Wall, Pulvermanns Grab, Buschoxer: Für Reiter und Pferdesportler gibt es kaum etwas, das einen stärkeren Reiz ausübt als das große Deutsche Spring- und Dressurderby in Hamburg-KleinFlottbek. Traditionell um den Himmelfahrtstag (5. Mai) kommen sie aus aller Welt im Jenischpark zusammen.

Wie Derby-Chef Volker Wulff verspricht, wird es 2016 noch größer und spannender. Beim zweiten Derby-Talk in Hamburg erklärte der Veranstalter: „Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung gemacht. Wir können zum ersten Mal mehr als eine Million Euro Preisgeld ausschütten und haben einen Gesamtetat von fast drei Millionen Euro erreicht.“

Das 87. Deutsche Spring-Derby am Sonntag, 8. Mai, ist Herzstück der Veranstaltung, über zwei Qualifikationen führt der Weg in den berühmt-berüchtigsten Parcours der Welt. „Es ist verrückt und es ist toll“, findet Vorjahressieger Christian Glienewinkel (Celle). Wulff verspricht weitere Höhepunkte: Die höchstdotierte Springsportserie der Welt, die Global Champions Tour, bekommt mit einem Mannschaftsspringen einen kleinen Bruder.



Das Dressur-Derby ist seit jeher die große Schwester, und für dieses Jahr erhofft sich der Veranstalter von Deutschlands außergewöhnlichstem Reitturnier ein (noch) hochkarätigeres Starterfeld im Viereck als zuvor. Hintergrund: Der im Dressur-Derby geforderte Pferdewechsel ist bei der Dressur-Elite nicht flächendeckend beliebt. Zudem haben sonst hochrangige Dressurturniere mit dem Derby-Termin konkurriert. „Das ist dieses Jahr für uns etwas günstiger“, so Wulff.



Das 58. Deutsche Dressur-Derby (ebenfalls am Sonntag) ist mit 30000 Euro dotiert. Dressurgrößen wie Herbert Rehbein, Isabell Werth und im vergangenen Jahr Anabel Balkenhol gehören zu den Siegern. Zur internationalen Dressurtour auf Vier-Sterne-Niveau gehören außerdem der Grand Prix Special und die Grand Prix Kür. Ferner tragen die U25- und die Pony-Reiter ihr Nachwuchs-Derby aus. Der 14-jährige Titelverteidiger Jacob Schenk (Römstedt/Kreis Uelzen) hat bereits im Vorjahr versprochen, „wieder angreifen“ zu wollen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Alle Informationen über Vereinsgeschehen, Hausturniere, Lehrgänge, Abzeichenprüfungen und all das Lesenswerte, was in den Vereinen und Betrieben tagtäglich passiert. mehrKostenpflichtiger Inhalt

reitsport-erleben.de

Entdecken Sie Pferde-Themen! Die Pferdefachjournalistin Jessica Bunjes teilt Know-How, Trends und Termine mit Pferdefreunden aus ganz Deutschland. mehr

Bei SmartBets findest du alle Wettquoten und Buchmacher der 1. Bundesliga.
Mehr aus Nachrichten: Reitsport 2/3