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Triumphmarsch der heimischen „Hafis“

Trip nach Österreich Triumphmarsch der heimischen „Hafis“

Tausende Pferde-Fans aller Kontinente fanden auf der wohl größten Pferderassenschau der Welt, der Haflinger Weltausstellung in Ebbs/Österreich, zusammen. 700 Haflinger konkurrierten dort miteinander. Ein Zehntel vertrat die deutschen Farben, 13 stammten aus dem Land zwischen den Meeren.

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Der Vater des Padenstedter Hengstes liz.Starkwind (Foto) wurde Weltsieger der Hengste. Sein Sohn wurde Zweiter bei den Dreijährigen.

Quelle: Julia Hipp

Padenstedt. Für die beim Pferdestammbuch SH/HH registrierten „Hafis“ war der Trip nach Österreich ein Triumphmarsch. Acht Stuten sowie die Hengste liz. Barolo, liz.Starkwind und Wirbelsturm-P stellte das größte Haflingergestüt Deutschlands, der Pony-Park Padenstedt. Amber Queeny und Paola machten ihren Züchterinnen Yvonne Redmann aus Neumünster und Petra Carstens-Zabel aus Jübeck Ehre: Die Stuten sowie sieben Pferde vom Pony-Park bekamen die höchsten Auszeichnungen, die 1A-Preise.

 „Besonders stolz“ ist Padenstedt-Chef Wolfgang Kreikenbohm auf die gestütseigenen Hengste. „Die Platzierungen zeigen, wie eng unsere Kollektion mit der Weltspitze verbunden ist.“ Weltsieger der Zuchthengste wurde der Vater des Padenstedter liz.Starkwind, der Hengst liz.Stainz. Weltsieger der Junghengste wurde der Sohn des Padenstedter Vererbers liz.Alphonso, liz.Amerigo. Der Padenstedter „liz.Starkwind“ avancierte zum Reservesieger der dreijährigen Hengste.

 Untergebracht wurden sämtliche 700 Vierbeiner in zwei Stuten- und einem Hengstzelt – das ist einen Eintrag im „Guinness-Buch der Rekorde“ wert. Gerichtet wurde von einem sechs Monate lang vorbereiteten internationalen Richterteam auf sechs Plätzen und in der gigantischen Fohlenhof-Arena. „Es war gewaltig“, beteuerte eine der Akteurinnen der Abendshow, Ute Rohwäder vom Pony-Park Padenstedt. Die Pferdewirtschaftsmeisterin stellte im Damensattel auf dem Hengst Wirbelsturm-P die Vielseitigkeit der blonden Schönheiten unter Beweis. jem

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