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Berlin-Marathon der Galopper

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Gute Chancen für die „Torjäger“ im Oleander-Rennen

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Die vierjährige Stute Kaldera aus dem Besitz der Fußball-Stars Mike Hanke.

Quelle: Marc Rühl

Berlin-Hoppegarten. Am Donnerstag verspricht die Galopprennbahn Berlin-Hoppegarten den Herren, insbesondere den Vätern zu ihrem Ehrentag, starke PS und ein kühles Blonde. Während auf dem Geläuf gleich acht spannende Pferderennen zu sehen sind, lädt der Hoppegartener Biergarten zur gemütlichen Einkehr ein. Auch für Frauen und Kinder bietet der Besuch auf der Pferderennbahn ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.

Wer Christi Himmelfahrt beim Comer Group International 44. Oleander-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro) gewinnen will, der braucht Durchhaltevermögen und eine echte Pferdelunge. Es ist der Marathon Championship der Galopper: Denn mit 3.200 Metern handelt es sich um das längste Grupperennen Deutschlands.

Das Top-Event im sechsen Rennen dauert rund dreieinhalb Minuten und verlangt Pferd und Reiter viel ab. An den Start gehen acht der allerbesten hiesigen Extremdistanz-Pferde. Darunter die vierjährige Stute Kaldera (Eddie Hardouin) aus dem Besitz der Fußball-Stars Mike Hanke, Torsten Oehrl und Nick Proschwitz (gemeinsam mit Lars-Wilhelm Baumgarten), die hier auf einen Treffer hoffen. Die Chancen stehen gut, bewies Kaldera bereits 2014 ihre Ausdauer-Fähigkeiten. Die zu dieser Zeit Dreijährige gewann u.a. das klassische Rennen St. Leger in Dortmund vor der Auenqueller Stute Virginia Sun (Adrie de Vries), die hier wieder zu ihren Gegnern zählt. Auch die anschließende Vorstellung in Paris gegen Sieger und Jahrgangsbesten Auvray überzeugte.

Doch auch die anderen Konkurrenten sind nicht zu unterschätzen. Salut (Andrasch Starke) schaffte einen tollen Ehrenplatz im St. Leger Italiano. Der Lokalmatador Born To Run (Alexander Pietsch) muss die Form aus dem Großen Preis von Dahlwitz noch steigern. Interessant ist Walzertakt (Rene Piechulek), der sich in Frankreich gerade gut hielt und mächtig verbessert ist.

Das Comer Group International 44. Oleander-Rennen ist nach dem erfolgreichsten Rennpferd der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts benannt. Wie viele prominente Galopper jener Zeit wurde auch dieser Hengst in Hoppegarten trainiert.
 
Weitere Informationen unter www.hoppegarten.com sowie www.german-racing.com.

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