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Shadow Sadness sorgt für eine Sensation

Shadow Sadness sorgt für eine Sensation

Recke-Hengst triumphiert vor 15.000 Zuschauern in Frankfurt

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Mit dem dreijährigen Soldier Hollow-Sohn Shadow Sadness gewann der größte Außenseiter im achtköpfigen Feld in Frankfurt.

Quelle: Marc Rühl

Frankfurt. 15.000 Zuschauer trotzten am Sonntag dem Regenwetter auf der Galopprennbahn in Frankfurt und wurden Zeugen einer absoluten Sensation: Im Frühjahrs-Preis des Bankhauses Metzler – Stadtrat Albert von Metzler-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 2.000 m) gewann mit dem dreijährigen Soldier Hollow-Sohn Shadow Sadness der größte Außenseiter im achtköpfigen Feld.

Zur Mega-Quote von 299:10 steigerte der bisher nach zwei Starts noch sieglose Hengst seine Vorform noch beträchtlich und triumphierte für den in Weilerswist bei Köln beheimateten Trainer Christian von der Recke in dieser wichtigen Vorprüfung für das Deutsche Derby am 5. Juli in Hamburg. Dort soll er auf den Spuren von Sea The Moon wandeln, der vor einem Jahr hier in Frankfurt und im Blauen Band siegte.

Shadow Sadness überlief vom letzten Platz auf der Zielgeraden sämtliche Gegner. Dieser Hoffnungsträger verdiente nun 32.000 Euro für seine Besitzer, den Stall Weiss-Blau. Dahinter verbergen sich Klaus Dobeck und Michael Hermann aus Gernsheim bei Frankfurt. Dieses Team hatte schon vor Jahren einen Gruppe I-Sieger über Hindernisse gezogen, auch Shadow Sadness stammt aus ihrer Zucht. Im Sattel saß der immer mehr auf sich aufmerksam machende Rene Piechulek, der vor wenigen Tagen 28 Jahre alt wurde.

Trainer Christian von der Recke, der fast auf den Tag genau vor zehn Jahren sein 1000 Rennen als Trainer gewonnen hatte, wirkte keineswegs überrascht: „Das Pferd hat sich immer weiterentwickelt. Zuletzt in Köln lief nicht alles optimal. Wir hatten schon berechtigte Hoffnungen. Jetzt geht es für Shadow Sadness ohne weiteres Vorbereitungsrennen ins Derby.“

Mit dem sich bis zum Schluß bestens verteidigenden Areo war ein weiterer Außenseiter Zweiter und katapultierte die Zweierwett-Quote auf 7.056:10 Euro. Den dritten Rang erkämpfte sich noch Fair Mountain vor dem lange führenden Space Cowboy. Der Favorit Rogue Runner kam nie richtig von hinten weg und wurde Fünfter.
 
Weitere Informationen unter: www.german-racing.com.

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