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Silbertablett bleibt im Pott

Senatspreis Silbertablett bleibt im Pott

Walter Watermann ist am Ziel seiner Träume. Der Dortmunder Eigner der XP-44 „X-Day“ gewann am Donnerstag zum dritten Mal den Senatspreis der Dickschiffe und darf das Silbertablett als Trophäe für immer mit in den Ruhrpott nehmen.

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Der Dortmunder Eigner der XP-44 „X-Day“ gewann am Donnerstag zum dritten Mal den Senatspreis der Dickschiffe.

Quelle: Uwe Paesler

Kiel. Platz zwei ging an die First 36.7 „Halbtrocken“ von Knut Freudenberg aus Bad Laer, berechnet knapp anderthalb Minuten zurück, aber vor dem Polen Miroslaw Zemke mit der Dehler 41 „Hobart“. Mit nur 17 von 26 gemeldeten Yachten am Start blieb die Beteiligung dünn.

Nach dem hart erkämpften deutschen Meistertitel am Vortag waren die 35 Senatsmeilen in Abwesenheit vieler namhafter Gegner für die „X-Day“ eher ein leichtes Spiel. „Durch die vielen Halbwindstrecken hatten wir etwas Angst vor einer deutlich kleineren X-99 mit überlappender Genua“, erklärte Steuermann Max Gurgel, „aber auch die bekamen wir letztlich gut in den Griff.“

Watermann hatte den Wanderpreis schon vor der Kieler Woche als Hauptziel für seine Crew ausgegeben und nahm den Meistertitel als „Überraschung“ mit. Nach dem Anlegen ward der BVB-Fan erst einmal nicht gesehen. Der Eigner ging Geld holen für die abendliche Grillparty der ganzen Crew. Den Abschluss der Seeregatten bildet das Silberne Band als nächtliche Langstrecke am Wochenende.

Von Andreas Kling

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