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Olympia 2012 in London - Live
Kieler Nachrichten und Segeberger Zeitung berichten live von den Olympischen Spielen in London
Olympia
Waren enttäuscht vom schlechten Abschneiden der Schwimmer: DSV-Generalsekretär Jürgen Fornoff (L-R), Präsidentin Christa Thiel und Leistungssportdirektor der deutschen Schwimmer, und Lutz Buschkow.

Lutz Buschkow hatte sich gut vorbereitet. Der Leistungssportdirektor saß am Sonntagmorgen in der Pressekonferenz des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) und referierte etwa 20 Minuten über das schlechteste Abschneiden deutscher Schwimmer bei Olympischen Spielen seit 80 Jahren. Es gab keine einzige Medaille in London.

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Olympia
Musste in London auf ihren Vater und Trainer verzichten: Lilly Schwarzkopf.

Zwei Tage lang hat Lilli Schwarzkopf im Olympiastadion von London um jeden Punkt gekämpft. In der Vorbereitung hat die Siebenkämpferin ihren Körper geschunden und alles für ihren großen Traum Olympia getan – über viele Jahre. Die Belohung gab es am späten Samstagabend: die Silbermedaille.

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Scheibls Trainer übt Kritik
Hat ihr Ziel klar verfehl: Sonja Scheibl.

Sonja Scheibl aus Schleswig-Holstein hat ihr großes Ziel klar verfehlt. Der Traum vom Finale im Trapschießen war für die Itzstedterin am Sonnabend frühzeitig beendet. Als 17. des Vorkampfs erlebte sie den Medaillenkampf nur von der Zuschauertribüne – auch weil die Amateur-Schützin es ablehnt, ihren Beruf zu wechseln.

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Olympia
Macht sein Ding lieber im Ring: Kugelstoßer David Storl.

Er ist Deutschlands Chef im Ring der Kugelstoßer: David Storl, 198 Zentimeter groß, über 120 Kilo schwer. Der Chemnitzer hat im Alleingang dafür gesorgt, dass die deutschen Leichtathleten schon nach dem ersten Tag eine bessere Medaillenbilanz vorweisen können als bei den Spielen vor vier Jahren in Peking, als es insgesamt nur eine Bronzemedaille gab. Storl beeindruckt durch die schiere Präsenz seines Körpers – und wirkt bei seinem Auftritt im Deutschen Haus trotzdem schüchtern.

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Olympia
Täglich berichten Tobias Klingen und Benjamin Kraus aus dem Deutschen Haus in London. Unter den Journalisten hat sich inzwischen Trash-Talk eingestellt.

Bergfest bei den Olympischen Spielen: Nach acht Tagen Vollgas-Arbeit schleicht sich auch im Medienbüro im Keller des Deutschen Hauses langsam der Trashtalk-Faktor in die Sportfachdiskussionen ein. Unsere Korrespondenten Benjamin Kraus und Tobias Klingen mischen dabei fleißig mit.

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Olympia
Thomas Bach (li.) und Michael Vesper zogen eine positive Zwischenbilanz.

Sieben von 16 Olympia-Tagen sind vorbei, 113 von 302 Medaillenentscheidungen gefallen: Michael Vesper, Chef der Mission der Deutschen Olympiamannschaft, zog am Sonnabend im Deutschen Haus in London ein „überwiegend positives Zwischenfazit“ bezüglich der Leistungen seiner Athleten.

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DOSB kritisiert Politik
Ruderin Nadja Drygalla (Mitte) ist vorzeitig aus dem Olympischen Dorf abgereist, nachdem ihre Beziehung zu einem NDP-Funktionär publik wurde.

Lob für die Mannschaftsleitung, Schelte für die Politik: Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), hat sich am Sonnabend im Deutschen Haus in die Debatte um Ruderin Nadja Drygalla eingeschaltet. Die Rostockerin war am Donnerstag aus dem Olympischen Dorf in London abgereist, nachdem ihre Nähe zu NPD-Funktionär Michael Fischer bekannt geworden war.

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Stadtspaziergang unseres Korrespondenten
Auch an der Tower Bridge hängen die olympischen Ringe.

Olympia hier, Olympia da – die Spiele haben London fest im Griff. Nicht nur im Olympic Park in Stanford mit Leichtathletik-Stadion, Basketball-Arena und Co. oder in Greenwich, wo geturnt und geritten wird. Auch im Herzen der Millionenmetropole mit all seinen touristischen Highlights kommt man nicht an den Olympischen Ringen vorbei.

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