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Olympia 2024 in Kiel
Olympia 2024
Foto: Kommt die Olympia-Bewerbung oder nicht? Die Frage bewegte Hamburger und Kieler seit Wochen — jetzt wurde abgestimmt.

Beim Olympia-Referendum in Hamburg zeichnet sich ein knappes Rennen mit einer leichten Tendenz hin zu einem Nein ab. Nach Auszählung von knapp 427 000 Stimmen kamen die Befürworter einer Bewerbung um Olympische Spiele 2024 auf 48,3 Prozent, die Gegner auf 51,7 Prozent.

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+++ Liveticker +++
Foto: Sie hofften vergeblich auf ein positives Ergebnis aus Hamburg: Kiels CDU-Fraktionschef Stefan Kruber (li.) und Oberbürbermeister Ulf Kämpfer (SPD).

Keine Olympischen Spiele 2024 in Hamburg und Kiel: In der Landeshauptstadt hat sich eine deutliche Mehrheit für Olympia 2024 entschieden, in Hamburg hatten die Gegner die Nase vorn. Aktuelle Informationen finden Sie in unseren Liveticker.

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Stützpunkt in Kiel-Schilksee
Foto: Die olympischen Ringe prangen seit 1972 in Kiel-Schilksee und künden im Olympiazentrum von den Disziplinen, die damals gesegelt wurden.

Am Olympiastützpunkt in Kiel-Schilksee werden Nachwuchssegler zu Topathleten ausgebildet. Sie trainieren täglich für eine mögliche Teilnahme an den Olympischen Spielen 2024. Im stützpunkteigenen Internat leben acht Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland. Zwei von ihnen haben wir besucht.

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Olympia-Referendum
Foto: Vor dem Referendum am Sonntag haben in Hamburg schon 43 Prozent der Bürger per Briefwahl abgestimmt.

Genug geredet. 1,3 Millionen Hamburger entscheiden nun darüber, ob Deutschland einen neuen Anlauf unternehmen soll, Olympische Spiele auszurichten. Bis Freitag gaben bereits 43 Prozent der Bürger ihre Stimme ab.

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Argumente Kontra Olympia 2024
Nein zu Olympia: Die Gegner der Spiele protestierten vor dem Kieler Rathaus.

Am Sonntag können 198102 Kieler über Olympia 2024 abstimmen. Nach der anfänglichen Begeisterung melden sich nach dem Fußballskandal und dem Terror in Paris verstärkt Kritiker zu Wort. Die Argumente dafür und dagegen fasst Redakteurin Martina Drexler zusammen. Hier die Kontra-Argumente:

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Argumente Pro Olympia 2024
Dieses Ja ist sicher: Oberbürgermeister Ulf Kämpfer hat am Freitag per Briefwahl abgestimmt.

Am Sonntag können 198102 Kieler über Olympia 2024 abstimmen. Nach der anfänglichen Begeisterung melden sich nach dem Fußballskandal und dem Terror in Paris verstärkt Kritiker zu Wort. Die Argumente dafür und dagegen fasst Redakteurin Martina Drexler zusammen. Hier die Pro-Argumente:

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Olympia 2024
Kiels OB Kämpfer hat bereits am Freitag seine Stimme abgegeben – und antwortete den Olympia-Gegnern vor dem Rathaus mit einem  Lächeln.

Olé, Olympia! Oder doch NOlympia? Rund 198000 Kieler und etwa 1,3 Millionen Hamburger sind am Sonntag aufgerufen zu entscheiden, ob sich beide Städte um die Olympischen Sommerspiele und die Paralympics 2024 bewerben werden – oder nicht.

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Interview mit Stefan Studt
Foto: „Aus Angst vor Terror auf Großereignisse zu verzichten, ist genau das, was Terroristen erreichen wollen.“ Innenminister Stefan Studt (SPD) rechnet beim Bürgerentscheid in Kiel mit einer Zustimmung von mehr als 60 Prozent.

Seit Wochen ist Innenminister Stefan Studt (SPD) im Einsatz, um den Umgang mit den Flüchtlingen zu organisieren. In seiner zweiten Funktion als Sportminister wirbt er nun für die Olympia-Bewerbung. Er hofft, dass sich die Bürger nicht von den Terrormeldungen „runterziehen“ lassen.

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Fotostrecke: Olympia-Sportstätten in Hamburg

Hier sehen Sie Visualisierungen der Olympia-Sportstätten in Hamburg.

Foto: Kiel möchte zusammen mit Hamburg die Olympischen Spiele 2024 austragen.

Wann entscheidet sich, wer die Olympischen Spiele 2024 austrägt? Wir zeigen Ihnen den Fahrplan für die Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 bis zur Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im Sommer 2017 in Lima/Peru. mehrKostenpflichtiger Inhalt