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Geldsegen für Ozeanforscher

Geomar Geldsegen für Ozeanforscher

Erfolg für das Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung: Die Kieler Meereswissenschaftler belegen den zweiten Platz aller außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Bereich der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligten Fördermaßnahmen.

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Exzellente Meeresforschung: Geomar-Wissenschaftler haben viel Geld für ihre Projekte eingeworben.

Quelle: Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Kiel. Insgesamt 24,7 Millionen Euro kamen so dem Kieler Zentrum im Zeitraum 2011 bis 2013 zugute: Davon entfielen 22,5 Millionen Euro in den Bereich Geowissenschaften, bei dem die Einrichtung das Ranking sogar mit großem Abstand anführt.

 Neben der Grundfinanzierung sind für öffentlich geförderte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen die sogenannten Drittmittel für zeitlich befristete Projekte ein wichtiges Standbein. „Die hohe Förderung durch die DFG ist für uns ganz besonders erfreulich, weil sie sehr hohe Qualitätsmaßstäbe anlegt und der Wettbewerb um diese Gelder besonders groß ist“, freut sich Prof. Peter Herzig, Direktor des Geomar. Die Einrichtung ist seit vielen Jahren an den Großprojekten „Ozean der Zukunft“ und „Klima-Biogeochemische Wechselwirkungen im tropischen Ozean“ beteiligt. „Wir arbeiten hier sehr intensiv mit unseren Partnern an der Kieler Universität zusammen, damit auch zukünftig die exzellente Kieler Meeresforschung weiterhin auch von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird“, so Herzig.

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Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

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