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Mit der Lokalausgabe zurück in die eigene Lebensregion

Preetzer Lehrer Sebastian Hartung zum sechsten Mal dabei Mit der Lokalausgabe zurück in die eigene Lebensregion

Raus aus der Facebook-Welt und rein in die Zeitung: Das ist ein Leitgedanke, mit dem Sebastian Hartung nun zum sechsten Mal mit seiner jeweiligen Klasse an ZISCH teilnimmt. Der Lehrer des Förderzentrums Preetz mit Förderschwerpunkt Lernen ist sich sicher: „Zeitung ist das ideale Medium, um sich über die persönliche Lebenswirklichkeit zu informieren.“

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Erfahren: Lehrer im sechsten Jahr, Sebastian Hartung.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

Und zwar im Lokalteil. Der sei es auch, den seine Schüler am häufigsten aufschlagen. „Am liebsten lesen sie dort Texte aus dem polizeilichen Bereich, über Einbrüche, Fahndungsmeldungen und natürlich ganz klassische Verbrechen.“ Aber ebenso Lokalpolitik und Reportagen aus der Region stehen auf der Leseliste. Aus einem Bericht über die Preetzer Skaterbahn leiteten der 50-Jährige mit seinen Schülern in der vergangenen ZISCH-Aktion eine ganze Reihe Schüler-Artikel zum Thema „Freizeit sinnvoll gestalten“ ab. ZISCH hat sich für Hartung bewährt. Denn: „Meine Schüler eignen sich sichtbar eine Lesehaltung an.“ Leseabgeneigte Jugendliche würden zu begeisterten Zeitungsrezipienten, miteinander ins Gespräch kommen. Ihr Blick würde sich sensibilisieren: vom digitalen in einer globalisierten Welt zum Blick für die eigene Lebensregion.

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