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„Es gibt keine vergleichbaren Fans“

Zisch-Schüler-Artikel „Es gibt keine vergleichbaren Fans“

Marc Rzatkowski, der momentan zu seiner Höchstform aufläuft, ist zurzeit der Fan-Liebling aller Kiez-Kicker vom FC St. Pauli. Die Zisch-Reporter Mattis Hansen, Lasse Lamp und Jonah König vom Alexander von Humboldt-Gymnasium Einfeld fuhren nach Hamburg, um ein Interview mit ihm zu führen.

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Die drei Zisch-Reporter von der Alexander-von-Humboldt-Schule Neumünster trafen Fan-Liebling Marc Rzatkowski vom FC St. Pauli zum Interview.

Quelle: privat

Hamburg. Wie sehen die Ziele der Mannschaft in dieser Saison aus?

Unser Ziel ist es, so viele Punkte wie möglich zu erzielen, somit auch so viele Spiele zu gewinnen, wie möglich. Da wir in der letzten Saison nicht gut dastanden, ist es unser Ziel, in diesem Jahr mehr Punkte zu erzielen als in der vorherigen Saison.

Wie ist die Stimmung in der Mannschaft? Wer sind die Stimmungsmacher?

Super! Es gibt viele Spieler bei uns, die Stimmung machen, vorne dabei sind Waldemar Sobota und Sören Gonther.

 

Was unterscheidet St. Pauli von den anderen Vereinen?

In erster Linie unsere Fans! Sie halten immer zu uns, ob wir nun gut, wie aktuell, oder schlecht, wie im Vorjahr, dastehen. Meiner Meinung nach gibt es deutschlandweit keine vergleichbaren Fans. Aber auch die Werte, die der Verein vertritt, nicht nur auf Fußball bezogen, muss ich an dieser Stelle hervorheben.

 

Wer ist dein Vorbild?

Fußballerisch ist es Tomáš Rosicky, aber auch mein Vater.

 

Würdest du auch mal gerne für einen internationalen Verein spielen?

Ja, ich könnte es mir vorstellen, aber eher, um Erfahrungen zu sammeln.

 

Welches Ereignis war bis jetzt dein Höhepunkt in deiner Fußballkarriere?

Es gibt sehr viele schöne Momente. An das erste Profi-Tor für Bochum erinnere ich mich besonders gut.

Wie sieht dein Alltag neben dem Fußball aus? Was betreibst du noch für Hobbys?

Ich spiele auch sehr gerne auf der Playstation, gehe ins Kino, unternehme etwas mit Freunden oder gehe essen.

 

Was ist das für ein Gefühl, wenn du Leute siehst, die dein Trikot tragen?

Es ist etwas sehr Schönes. Früher war es ein Traum und heute, wo es Wirklichkeit ist, ist es ein unbeschreibliches Gefühl zu sehen, dass es Menschen gibt, die ein Trikot mit meinem Namen tragen. Es bewegt mich immer wieder dazu, noch besser zu sein.

 

Was war bis jetzt deine schlimmste Verletzung?

Ich hatte mal einen Bänderriss im Sprunggelenk, von ganz schweren Verletzungen bin ich glücklicherweise verschont geblieben. Das darf gerne so bleiben.

 

Hast du schon Pläne für die Zeit nach der Fußballkarriere?

Was genau ich machen will, weiß ich noch nicht, aber ich könnte mir vieles vorstellen.

 

Gibt es noch irgendeinen Punkt, den du in deiner Karriere erreichen willst?

Ich möchte sehr gerne irgendwann noch mal in der ersten Bundesliga spielen.

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