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Zu Gast bei Fußballprofis

Zisch-Schüler-Artikel Zu Gast bei Fußballprofis

Traumjob Fußballprofi? Für drei Spieler des Drittligisten Holstein Kiel ist dieser Traum wahr geworden. Wir haben Marc Heider, Steven Lewerenz, Robin Zentner und den Trainer Karsten Neitzel zu ihren Wegen in den Profi-Fußball befragt.

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Laurin Marian Michalksy (vorne von links), Thies Oke May und Tim Küst waren nah an den Fußballprofis Karsten Neitzel (hinten von links), Marc Heider, Robin Zentner und Steven Lewerenz.

Quelle: privat

Kiel. Was mögen Sie am meisten an ihrem Beruf?

Neitzel: Man kann Dinge verwirklichen, die man im Kopf hat, ohne dass einem viele Menschen widersprechen. Diesen Punkt finde ich in meinem Beruf extrem reizvoll.

Heider: Ich denke, ich spreche für uns alle: Man kann sein Hobby auf diese Art zum Beruf machen. Der Hauptgrund dafür ist der Spaß am Fußball.

Mit wie viel Jahren sind Sie jeweils in einen Fußballverein eingetreten?

Neitzel: Ich habe mit zehn Jahren angefangen, Fußball zu spielen.

Heider: Ich bin mit vier Jahren beim ersten Fußballverein eingestiegen.

Das Gleiche gilt für Zentner und Lewerenz.

Was war Ihr bisher größter Erfolg?

Heider: Die Relegation im letzten Jahr.

Zentner: Der Aufstieg in die dritte Liga mit Mainz und mit Würzburg.

Lewerenz: Der Aufstieg aus der Regionalliga in die dritte Liga.

 

Wo haben Sie Ihre Karriere angefangen?

Heider: Auf dem Dorf in der Nähe von Osnabrück, beim TUS Recke.

Zentner: Ich habe zuvor neun Jahre bei Mainz 05 gespielt.

Lewerenz: Ich habe in der Jugend vom HSV begonnen.

Neitzel: Ich habe bei der BSG Robotron Radeberg angefangen.

 

Haben Sie schon einen Plan, was sie nach der Fußballkarriere machen wollen?

Heider: Ich mache in Vorbereitung darauf ein Praktikum, um zu wissen, wie das normale Berufsleben ist.

 

Haben Sie ein Idol?

Zentner: Ich nicht! Ich finde, jeder sollte sich auf sich selbst konzentrieren.

Heider und Lewerenz sehen das genauso.

Dürfen Holstein-Kiel-Spieler an Wett-Tipp-Spielen teilnehmen?

Heider: Man darf tippen, doch in der Liga, in der man spielt, darf man nicht tippen.

Neitzel: Man darf nicht in Wettbewerben tippen, in denen man spielt, zum Beispiel im DFB-Pokal.

 

Wie gehen Sie mit Niederlagen um?

Neitzel: Die Manschaft trifft sich nach dem Spiel in einem Besprechungsraum und analysiert die Fehler des letzten Spiels.

Ein Interview von Laurin Marian Michalksy, Thies Oke May und Tim Küst, Alexander von Humboldt Gymnasium Neumünster

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