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#ersteWahl 10 Dinge, die Ihr in der Wahlkabine nicht tun solltet
#ersteWahl 10 Dinge, die Ihr in der Wahlkabine nicht tun solltet
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13:05 28.03.2017
Von Isabelle Breitbach
Wer hier nach der Landtagswahl im Landeshaus das Ruder übernehmen soll, könnt Ihr am 7. Mai mitbestimmen.  Quelle: fpr: Frank Peter

1. Rauchen

Ihr ahnt es wohl bereits - Rauchen ist ja auch sonst in geschlossenen Räumen nicht so gerne gesehen. Da sind Wahlkabinen keine Ausnahme. Wäre doch außerdem schade, wenn all die Stimmzettel inklusive des eigenen mal aus Versehen in Brand geraten.

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2. Schlafen

Es soll ja Menschen geben, die das überall können: Warum also nicht in der Wahlkabine noch einen kleinen Powernap einlegen, bevor man seine zwei Kreuzchen macht? Nun ja...im Idealfall kommen noch ein paar Leute mehr auf die Idee, zur Wahl zu gehen. Das sollte dann zügig vonstattengehen. Und mal ehrlich: Es gibt doch gemütlichere Orte...

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3. Sich betrinken

Hattet Ihr vor, Euch vor der Stimmabgabe Mut anzutrinken? Prinzipiell okay, solange Ihr zu Fuß zum Wahllokal kommt. Trotzdem könnte das gewaltig schief gehen: Wenn Ihr Eure Stimme aus Versehen dem Falschen gebt oder der Zettel am Ende wegen mangelnder Koordination ungültig ist. Also besser erst wählen, dann anstoßen.

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4. Malen

Mit einem Kreuz fing es an, doch da kam Euch plötzlich diese grandiose Idee zu einem modernen Kunstwerk - kann schön werden, vielleicht wird es sogar später mal in der Kunsthalle ausgestellt, aber: Euer Stimmzettel ist damit ungültig.

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5. Telefonieren

Naheliegende Idee, wenn man sich partout nicht entscheiden kann: Kurz den Telefonjoker um Rat fragen. Was Ihr in der Wahlkabine ankreuzt oder nicht, sollte allerdings geheim bleiben.

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6. Die Chance nutzen, um Politikern mal so richtig die Meinung zu geigen

Ihr wisst, dass die Politiker ihre Stimmen nicht selbst auszählen? Klagen auf dem Stimmzettel gehen also nicht an die gewünschte Adresse. Wenn Ihr denjenigen, die gerade an der Macht sind, einen Denkzettel verpassen wollt, dann wählt jemanden, von dem Ihr denkt, dass er es besser kann.

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7. Seine Entscheidung begründen

An sich keine schlechte Idee und für die Wahlhelfer, die später die Stimmen auszählen, bestimmt unterhaltsamer. Der Haken: Alle Zettel, auf denen sich etwas anderes befindet als die beiden Kreuze für die Erst- und Zweitstimme, dürfen nicht gezählt werden, ob gut begründet oder nicht.

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8. Selfies / Fotos allgemein

Erst ankreuzen, dann lässig auf Snapchat oder Instagram posten? Nicht cool...

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9. Origami

Nein, Wahlhelfer verleihen leider auch keine Preise für den schönsten Origami-Schwan, der im Laufe eines Wahltages bei ihnen abgegeben wird. Nicht ausgeschlossen, dass das irgendwann mal kommt, doch bis dahin reicht Ankreuzen als Kompetenz.

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10. Erst jetzt anfangen zu überlegen

Ja, da stehen schon eine Menge Namen auf so einem Wahlzettel. Jetzt erst mal in Ruhe durchlesen und danach auszählen - könnte aber länger dauern. Macht Euch Freunde unter Euren Mitbürgern und überlegt Euch ein bisschen früher, wer Eure Favoriten sind.

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