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Das Land Schleswig-Holstein nimmt jährlich einige hunderttausend Euro ein, weil ihm Erbschaften zufallen. Im vergangenen Jahr waren es nach Angaben des Finanzministeriums fast 350 000 Euro.

Anke Spoorendonk (SSW).

Schleswig-Holsteins Kulturministerin Anke Spoorendonk (SSW) hält die Auseinandersetzung mit der Nazi-Diktatur für eine dauerhafte Aufgabe. "Die Erinnerung an den beispiellosen Zivilisationsbruch des nationalsozialistischen Völkermords und seine Opfer hilft uns, die Gefahren für unsere moderne und humanistisch geprägte Gesellschaft wachzuhalten", erklärte die Ministerin am Samstag anlässlich einer Gedenkveranstaltung im Polizeirevier Norderhofenden.

Foto: Schleswig-Holsteins Kulturministerin Anke Spoorendonk (SSW) betonte, die Auseinandersetzung mit der Nazi-Diktatur sei eine dauerhafte Aufgabe.

In Flensburg ist am Samstag an das endgültige Ende der Nazidiktatur vor genau 70 Jahren erinnert worden. Dort war am 23. Mai 1945 die letzte Reichsregierung unter Admiral Karl Dönitz von britischem Militär verhaftet worden — zwei Wochen nach der Kapitulation am 8. Mai 1945.

Foto: Die Sanktionen gegen Russland machen nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Reinhard Meyer zunehmend der schleswig-holsteinischen Wirtschaft zu schaffen.

Die Sanktionen gegen Russland machen nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Reinhard Meyer zunehmend der schleswig-holsteinischen Wirtschaft zu schaffen. „Vor allem die Automobilbranche, aber auch der Maschinenbau und die Ernährungswirtschaft sind stark betroffen“, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

Foto: In welchem Umfang Städte, Verbände und das Land die Schulassistenten übernehmen werden, wollte Ernst noch nicht prognostizieren.

Die Landesregierung hat bei ihrem wichtigsten Inklusionsprojekt gerade noch die Kurve gekriegt: Nach einer Einigung mit den Kommunen kündigte am Freitag Schulministerin Britta Ernst (SPD) an, dass die Lehrkräfte in allen 400 Grundschulen in Schleswig-Holstein nach den Sommerferien von Schulassistenten unterstützt werden.

Foto: Der Landtag hat zum Abschluss noch einmal ein volles Programm.

Der Angriff eines Wolfes auf eine Schafsherde gibt in Schleswig-Holstein der Diskussion über den Umgang mit Raubtieren neue Nahrung. Die Regierung will nun das Wolfsmanagement ausbauen.

Flüchtlingspolitik
Foto: Schleswig-Holstein setzt bei der Aufnahme von Flüchtlingen verstärkt von vornherein auf Integration. Das Land orientiere sich jetzt an der konkreten Lebenslage der Asylbewerber und nicht an ihrem Aufenthaltsstatus, sagte Innenminister Stefan Studt.

„Integrationsorientierte Aufnahme“ — dieses Motto gibt die Kieler Landesregierung in der Flüchtlingspolitik vor. Konkret ist vieles noch offen, so bei der Verteilung der Asylbewerber auf die Kommunen. Selbstlob der Koalition steht Kritik der Opposition gegenüber.

Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew.

Der ehemalige Profiboxer und heutige Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew, Vitali Klitschko (43), bekommt heute den Hermann-Ehlers-Preis in Kiel. Mit dem Preis will die gleichnamige CDU-nahe Stiftung den Politiker für sein Engagement bei den Protesten im vergangenen Jahr in der Ukraine ehren.

Interview mit Kristin Alheit
Wissenschaftsministerin Kristin Alheit verspricht den Hochschulen mehr Geld.

Wissenschaftsministerin Kristin Alheit (SPD) macht den Hochschulen neue Hoffnung. Die akademischen Kaderschmieden, die im Nachtragshaushalt für 2015 nicht berücksichtigt werden, sollen ab 2016 mehr Geld erhalten. Im Interview mit unserer Zeitung kündigte die 47-jährige Juristin weitere Maßnahmen an, um den doppelten Abi-Jahrgang 2016 zu bewältigen.

Foto: Die Spitze der AfD Schleswig-Holstein setzt voll auf Parteichef Bernd Lucke.

Die Spitze der AfD Schleswig-Holstein setzt voll auf Parteichef Bernd Lucke. „Ohne ihn ist die Partei nicht vorstellbar“, sagt Generalsekretär Jürgen Joost.

Umgangsformen als Pflichtfach?
Foto: Drei von vier Befragten wünschen sich, dass deutsche Schüler in Umgangsformen unterwiesen werden.

Früher war sowieso alles besser. Die Unterrichtsinhalte: lebensnäher. Der Respekt der Schüler vor den Lehrern: größer. Jetzt ist die Mehrheit der Bürger laut einer repräsentativen Umfrage des Institutes YouGov unter 1330 Deutschen sogar der Meinung, dass „Benehmen“ ein Unterrichtsfach werden sollte – am besten verpflichtend.

Landtag Schleswig-Holstein
Foto: FDP und Piraten kritisierten das neue Versammlungsgesetz.

In Stein gemeißelt also ist ausdrücklich nichts: „Wir werden dieses Gesetz aus der Praxis heraus zu bewerten haben“, sagte Innenminister Stefan Studt (SPD) zur Verabschiedung des neuen Versammlungsfreiheitsgesetzes durch SPD, Grüne und SSW. Die Kritik der Gewerkschaft der Polizei nehme er sehr ernst.

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