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Streit um Wissenschaftsressort
Foto: Weil Bildungsministerin Britta Ernst die Schwägerin des Vorstandschefs des Universitäts-Klinikums ist, siedelte Torsten Albig das Wissenschaftressort in ein anderes Ministerium um.

Wie tief sitzt der Ärger noch? Spitzenvertreter von SPD, Grünen und SSW sprechen über die umstrittene Entscheidung von Ministerpräsident Albig, den Bereich Wissenschaft dem Sozialministerium zuzuordnen. Der Alleingang des Regierungschefs erzürnte vor allem die Grünen.

Weg frei für Boostedt
Foto: In der Rantzau-Kaserne in Boostedt sollen bald Flüchtlinge untergebracht werden.

Auf diese Entscheidung hat die Landesregierung gewartet: Die Bundeswehr gibt Teile der Rantzau-Kaserne in Boostedt bei Neumünster für die Unterbringung von Flüchtlingen frei. Damit wird die zentrale Erstaufnahmestelle in Neumünster entlastet. Beheizte Zelte als Notunterkunft für den Winter sind vom Tisch. Doch in Boostedt gibt es noch viele Fragen. Kostenpflichtiger Inhalt

Foto: Am Montag hat Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) rund 200 neue Schleswig-Holsteiner aus mehr als 50 Nationen in Kiel begrüßt.

Babylonisches Sprachgewirr im Kieler Berufsbildungszentrum: Zum ersten Mal hat Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) am Montag einen Empfang für Ausländer in Schleswig-Holstein gegeben. Mehr als 200 Menschen aus 55 Ländern waren der Einladung gefolgt, hatten interessante Geschichten zu erzählen und auch die eine oder andere Hausaufgabe für die Landesregierung.

Foto: Die Elbphilharmonie Bau GmbH & Co. KG bekam weitere 140 Millionen Euro zur Finanzierungsabsicherung - seit Neuestem können die Hamburger genau wissen, was ihre Verwaltung entscheidet und wofür sie Steuergeld ausgibt.

Im Hamburger Stadtteil Alsterdorf darf ein Anwohner seinen Spitzboden ausbauen, die Elbphilharmonie Bau GmbH & Co. KG bekam weitere 140 Millionen Euro zur Finanzierungsabsicherung und der Chef des Hamburger Hafens verdiente 2012 fast eine Million Euro. Seit Neuestem können die Hamburger genau wissen, was ihre Verwaltung entscheidet und wofür sie Steuergeld ausgibt. Kostenpflichtiger Inhalt

Trotz anhaltender Kritik an der neuen Zuständigkeit des Sozialministeriums für Wissenschaft hat Ressortchefin Kristin Alheit (SPD) bei Antrittsbesuchen in den Flensburger Hochschulen am Montag auch positive Signale erhalten.

Der Wohnungsbau in Hamburg hält mit dem Bevölkerungszuwachs weiter nicht mit. Laut einer am Montag veröffentlichten Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage der Linken stieg die Bevölkerungszahl 2012 und 2013 um rund 28 000 - was bei einer durchschnittliche Haushaltsgröße von 1,81 Personen einen Bedarf von mehr als 15 000 Wohnungen ergibt.

„Lübecker Erklärung“

Gemeinsam wollen Kommunen und Wohnungsunternehmen in Schleswig-Holstein den Wohnungsbau ankurbeln. Eine aktive Baulandpolitik der Kommunen könne die Rahmenbedingen besonders für den Bau öffentlich geförderter Wohnungen verbessern, heißt es in einer am Montag unterzeichneten „Lübecker Erklärung“ des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) und des Städtetags Schleswig-Holstein.

Zwei Hamburger Moscheen sind als mögliche Anlaufstelle der dschihadistisch-salafistischen Szene ins Visier des Verfassungsschutzes geraten. Seit Anfang September stünden die Taqwa-Moschee und die Masjid-El-Iman-Moschee im Hamburger Stadtteil Harburg unter Beobachtung, bestätigte die stellvertretende Behördenleiterin Anja Domres einen Bericht des "Hamburger Abendblatts" (Montag).

Foto:  Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) forderte mehr Präsenz in Berlin für den maritimen Standort.

Der Norden macht sich gemeinsam stark für die maritime Wirtschaft. Neben Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg gehören nun auch Bremen und Mecklenburg-Vorpommern zum Lobby-Bündnis für eine länderübergreifende Zusammenarbeit.

Fast jeder dritte Hamburger hat einen Migrationshintergrund. Das geht aus einer Sonderauswertung des Melderegisters hervor, die das Statistikamt Nord am Montag veröffentlichte.

"Volle Vielfalt voraus": Unter diesem Motto diskutieren von Sonnabend an 40 junge Hamburger bei der "Jungen Islam Konferenz" (JIK) über Islam und Integration in Deutschland.

Abschaffung mehrheitlich abgelehnt
Foto: Die meisten Grundschulen wollen weiter Noten vergeben.

Die vom Bildungsministerium geplante Abschaffung von Notenzeugnissen in Grundschulen soll an den meisten Schulen des Landes offenbar nicht umgesetzt werden. Dies ergab eine Umfrage des Landeselternbeirates der Grundschulen und Förderzentren. Kostenpflichtiger Inhalt

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