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Flüchtlingskosten
Foto: Die Bundesländer fordern geschlossen mehr Geld vom Bund zur Bewältigung der steigenden Flüchtlingszahlen.

Die Bundesländer fordern geschlossen mehr Geld vom Bund zur Bewältigung der steigenden Flüchtlingszahlen. Alle 16 Ministerpräsidenten, darunter Torsten Albig,  verlangten am Donnerstag in Berlin eine deutlich stärkere Beteiligung des Bundes bei Unterbringung und gesundheitlicher Versorgung der Asylbewerber.

CDU-Fraktionschef Daniel Günther.

Die CDU im Kieler Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, die Kommunen unbürokratisch bei der Unterbringung der Flüchtlinge zu unterstützen. "Die Kommunen brauchen weniger Standards und mehr Freiheiten insbesondere bei der Schaffung von Unterkünften", sagte Fraktionschef Daniel Günther am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Das Kasernengebäude dient jetzt als Flüchtlingsunterkunft.

Die Stadt Kiel hat ein ehemaliges Kasernengebäude zu einer Gemeinschaftsunterkunft für 100 Flüchtlinge umgebaut. Die ersten Bewohner werden am 31. März in dem zweigeschossigen Backsteingebäude auf dem Gelände des ehemaligen Marinefliegergeschwaders 5 in Kiel-Holtenau einziehen, sagte der Stadtrat für Soziales, Gerwin Stöcken, am Donnerstag bei einer Vorbesichtigung für Ratsmitglieder und die Presse.

EU-Kommissar Vella in Kiel
Foto: Vella nahm am Donnerstag in Kiel auch einer Ostsee-Fachkonferenz teil.

Meeresforschung, industrielle Großwerft und moderner Fährantrieb: Der neue EU-Meereskommissar Vella bei seinem ersten Deutschlandbesuch in Kiel mehrere Stationen absolviert. Der Ostseeraum hat für ihn Vorbildcharakter.

Foto: Stefan Studt (SPD), Innenminister Schleswig-Holsteins, und Aydan Özoguz (SPD), Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, äußern sich am Donnerstag in Kiel vor Journalisten zum Abschluß der Integrationsministerkonferenz.

In der Flüchtlingspolitik ziehen die Länder an einem Strang. Asylbewerber sollen so schnell wie möglich Deutsch lernen und integriert werden, sagen die Ressortchefs. Vom Bund verlangen sie mehr Mittel und mehr Personal.

Die EU-Kommission verklagt Deutschland.

Bei der Planung des Kohlekraftwerks Moorburg bei Hamburg ist der Umweltschutz aus EU-Sicht zu kurz gekommen. Die EU-Kommission verklagt Deutschland deswegen vor dem Europäischen Gerichtshof, wie sie am Donnerstag in Brüssel mitteilte.

Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer bekommen jetzt in Hamburg kräftige Unterstützung. 20 Institutionen und Stiftungen haben sich in der Hansestadt zusammengeschlossen, um einen Fonds für die Flüchtlingshilfe zu gründen.

EU-Kommissar Karmenu Vella
Foto: Weiter so zur maritimen Wirtschaft: EU-Meereskommissar Olivier Hoslet.

Erstmals seit fünf Jahren kommt ein EU-Meereskommissar nach Schleswig-Holstein. Heute und morgen ist der Malteser Karmenu Vella (64) zu Gast in Kiel. Anlass ist die Ostsee-Fachkonferenz „Blue Growth“. Im Interview äußert sich Vella zu den Perspektiven der maritimen Wirtschaft. Kostenpflichtiger Inhalt

Foto: Nach dem Verbot von "Tauhid Germany" kam es zu einer Polizeiaktion in Schleswig-Holstein.

Sie gehören zu einer Islamisten-Gruppe, die schon 2012 verboten worden war. Doch im Internet und mit Flugblättern warben sie weiter für den „Heiligen Krieg“ in Syrien und im Irak. Jetzt schreiten die Sicherheitsbehörden erneut ein. Auch der Norden ist betroffen.

Die Gewerkschaften fordern 5,5 Prozent mehr Gehalt.

Viele Angestellte im öffentlichen Dienst haben am Donnerstag in Hamburg ihre Arbeit niedergelegt. Der Warnstreik sei plangemäß angelaufen, sagte der Geschäftsführer der Lehrergewerkschaft GEW in Hamburg, Dirk Mescher.

Bonn-Kopenhagener Erklärungen
Foto: Ausgezeichnete Unterzeichnungen: Bundespräsident Theodor Heuss (re.) empfängt am 29. März 1955 in der Villa Hammerschmidt in Bonn den dänischen Ministerpräsidenten Hans Christian Hansen und Bundeskanzler Konrad Adenauer (li.).

Es waren nur drei Artikel auf jeweils zwei beschriebenen Seiten, doch sie sollten beispielgebend für den Minderheitenschutz in ganz Europa werden. Die Bonn-Kopenhagener Erklärungen vom 29. März 1955 stellten das Miteinander von Deutschen und Dänen im Grenzgebiet auf ein solides Fundament – auf dem es auch 60 Jahre später noch sicher ruht.

Initiative aus Schleswig-Holstein
Foto: Sie proben den Aufstand (von links): Reiner Heyse (IG Metall), Christian Koberg (Verdi), Karin Arins (Verdi) und Hans-Jürgen Scheibe (IG Metall).

Sie sind provokant, nennen sich Seniorenaufstand und fordern nicht weniger als eine radikale Umkehr in der Rentenpolitik. Die Initiative von 65 Schleswig-Holsteinern hat innerhalb kurzer Zeit 2652 Unterstützer gefunden. Und das soll erst der Anfang sein.

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