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Bischöfin Fehrs "Brotpatin" für Kinder in Kolumbien


Hamburgs Bischöfin Kirsten Fehrs setzt sich als "Brotpatin" für die Rechte von Kindern in Kolumbien ein. Mit Erlösen aus dem Verkauf einer Biobrotsorte in der Hansestadt soll zudem der ökologische Anbau von Lebensmitteln in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá gefördert werden.
Das verkaufte Brot hilft Kindern und Käufern.

Das verkaufte Brot hilft Kindern und Käufern.

© Daniel Bockwoldt/Archiv

Hamburg/Osnabrück. Die Initiative wurde von der Kinderschutz-Organisation terre des hommes und einem Hamburger Biobackwerk gestartet.

"Das terre-des-hommes-Brot ist ein Zeichen der Hoffnung und zugleich der realen Veränderung", sagte Bischöfin Fehrs bei der Präsentation im Stadtteil Wandsbek. "Denn jedes hier verkaufte Brot kommt nicht nur denen zugute, die es verzehren, sondern auch dem Kinderrechtsprojekt in Bogotá." Dort fördert terre des hommes die Partnerorganisation Cactus.

dpa

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