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Foto: In die Schleuse Kiel-Holtenau kann von der Förde kein Schiff mehr einfahren. Es wird nur noch ausgeschleust.

Durch den steigenden Wasserstand und den Sturm wird der Nord-Ostsee-Kanal in Kürze gesperrt. Wie das Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel auf Anfrage bestätigte, sind seit 17 Uhr in Brunsbüttel die Schleusen für die Schifffahrt dicht gemacht.

Foto: Ordentlich getroffen: Nachdem er von einer Sturmböe erfasst wurde, quetschte ein Frachter diesen Lotsen "Kapitän Stoewahse".

Ein Frachter ist in der Nacht zum Dienstag in Brunsbüttel von einer heftigen Sturmböe erfasst und gegen ein Lotsenboot gedrückt worden. Bei der Havarie wurden beide Schiffe zum Teil erheblich beschädigt. Verletzt wurde niemand.

Foto: Die "Saint George" hatte am 20. März beim Einlaufen in große Südschleuse in Brunsbüttel das kanalseitige Schleusentor getroffen und schwer beschädigt.

Der bei einer Kollision mit einem Schleusentor beschädigte griechische Frachter „Saint George“ wird in Rendsburg bei der Werft Nobiskrug repariert. Das Schiff hatte am 20. März beim Einlaufen in große Südschleuse in Brunsbüttel das kanalseitige Schleusentor getroffen und schwer beschädigt.

Foto: Auf kleiner Überfahrt: Das Flusskreuzfahrtschiff „Viking Beyla“ wurde am Mittwoch durch den Nord-Ostsee-Kanal überführt. Es wurde speziell für Reisen von Prag über Dresden bis Kiel gebaut.

Der Nord-Ostsee-Kanal wird zunehmend für Veranstalter von Flusskreuzfahrten interessant. In diesem Jahr fahren sechs ihrer Schiffe mehrfach durch den Kanal nach Kiel. Dagegen erreicht die Zahl der großen Traumschiffspassagen mit 75 einen neuen Tiefststand.

NOK-Havarie in Brunsbüttel
Foto: Die „Saint George“ hat im Schleusentor einen der teuersten Schäden der Kanalgeschichte hinterlassen. Das Tor war komplett durchgebogen worden.

Der griechische Frachter „Saint George“ ist zur Reparatur in Rendsburg eingetroffen. Das Schiff hatte am Freitag beim Einlaufen in die Schleuse Brunsbüttel ein Schleusentor der Nordkammer gerammt. Während der Schaden der größte an einem Schleusentor seit Jahrzehnten ist, konzentrieren sich die Ermittlungen zur Ursache auf die Besatzung.

Foto: Das 1200 Tonnen schwere Schleusentor muss nach der Kollision ausgetauscht werden.

Nach der Schleusenkollision in Brunsbüttel hat sich der Schiffs-Stau an beiden Enden des Nord-Ostseekanals zum Teil aufgelöst. Am Dienstag gab es in der Kieler Förde und auf der Elbe nur noch Wartezeiten von ein bis zwei Stunden. Die betreffen jedoch nur große Schiffe mit einer Länge von mehr als 125 Metern beziehungsweise einem Tiefgang von mehr als 6,50 Meter, erklärte Thomas Fischer vom Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel.

Nach Havarie in Brunsbüttel
Foto: Der Frachter "Saint George" hat die große Nordschleuse in Brunsbüttel bis zur Unnutzbarkeit demoliert.

Der Nord-Ostsee-Kanal ist nach einem Schleusenunfall erneut zum Nadelöhr geworden – und wird es bis zum Herbst auch bleiben. Kapitäne müssen derzeit Wartezeiten von bis zu acht Stunden in Kauf nehmen. Reeder und Makler fordern zusätzliche Schleusentore für Kiel und Brunsbüttel.

Nach Havarie in Brunsbüttel
Foto: Der Frachter versuchte noch, mit Anker-Hilfe zu bremsen. Dennoch fuhr er mit großer Wucht ins Schleusentor.

Der Ausfall der großen Nordschleuse hat der Schifffahrt auf dem Nord-Ostsee-Kanal erhebliche Wartezeiten beschert. Am Freitag war der Frachter „Saint George“ gegen ein Schleusentor gefahren.

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