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"Ginaldag" abgeschleppt
Foto: Der Tanker "Ginaldag" sorgte für einen Ölunfall auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Ein Tanker hat am Sonnabendmorgen für einen Feuerwehreinsatz auf dem Nord-Ostsee-Kanal gesorgt. Die Berufsfeuerwehr Kiel musste anrücken, um eine Ölsperre um den Tanker "Ginaldag" im Kieler Binnenhafen  zu legen. Der Tanker hatte bereits am Freitag in der Schleuse für Aufsehen gesorgt.

Schleuse Kiel-Holtenau
Foto: An der Schleuse in Kiel-Holtenau kam es am Donnerstagmorgen zu einem Zwischenfall mit Chemiefässern.

Fünf mit Phosphorsäure und Tenside gefüllte Chemikalienfässer sind am Donnerstagmorgen an der Schleuse Kiel-Holtenau in den Nord-Ostsee-Kanal gestürzt, wie die Wasserschutzpolizei mitteilte. Verantwortlich war der Offizier eines Seeschiffes unter portugiesischer Flagge, gegen den ein Verfahren eingeleitet wurde. Der Landesbetrieb für Küstenschutz gab aber Entwarnung.

Foto: Das Problem an der Südschleuse in Brunsbüttel ist behoben.

Taucher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brunsbüttel haben am Sonntagnachmittag die Störung am Schleusentor Nummer 4 wieder behoben. Ein Unterwasserhindernis hat am Sonntag die große Südschleuse für fast zwölf Stunden lahmgelegt.

Foto: Am Freitag hatten die Schiffe noch freie Fahrt: Nur zwei Tage nach dem Abschluss der Notreparatur an einem Schleusentor musste die große Südschleuse in der Nacht wieder außer Betrieb genommen werden.

Die Schleusen in Brunsbüttel sind erneut zum Nadelöhr geworden. Nur zwei Tage nach dem Abschluss der Notreparatur an einem Schleusentor musste die große Südschleuse in der Nacht wieder außer Betrieb genommen werden.

Schleusen in Brunsbüttel
Foto: Geschafft: Der Containerfrachter „Jork“ machte gestern Mittag als erstes großes Schiff nach der Reparatur des Schleusentores wieder in der großen Südschleuse Brunsbüttel fest. Diese Kammer war fast drei Wochen außer Betrieb.

Auf die Nachricht hatten Lotsen, Schiffsmakler und Kapitäne seit Tagen gewartet. Freitagmittag konnte die große Südschleuse in Brunsbüttel wieder in Betrieb gehen. Drei Wochen hatten Mitarbeiter der Schleuse und einer privaten Firma gebraucht, um das gerammte Schleusentor notdürftig abzudichten.

Foto: Die „Wilson Hamburg“ rammte beim Einlaufen in die kleine Nordschleuse Brunsbüttels die kanalseitigen Schleusentore.

Die Schleusen am Westende des Kanals mussten den nächsten Schlag einstecken. In Brunsbüttel hat sich in der Nacht zu Freitag der in Zypern registrierte Frachter „Wilson Hamburg“ beim Einlaufen in die kleine Nordschleuse die kanalseitigen Schleusentore gerammt und schwer beschädigt.

Foto: Nicht alle Mittel für den Nord-Ostsee-Kanal wurden abgerufen.

Die Havarie in der Schleuse von Brunsbüttel offenbart immer mehr Schwachstellen bei der Instandsetzung des Nord-Ostsee-Kanals. Nur noch drei der vier Reservetore an den Schleusen sind einsatzbereit. Zudem wurden Millionen Haushaltsmittel zurückgegeben, weil Personal für das Abarbeiten der Kanalprojekte fehlt.

Foto: Notarzt und Rettungsassistenten fuhren heute mit der Kanalfähre „Kolberg“ zu einem verunglückten Seemann am Bord des Frachters „Victoria C“.

Der Kieler Rettungsdienst musste heute Mittag um 12 Uhr im Nord-Ostsee-Kanal einen Seemann von Bord des Frachters „Victoria C“ holen. Der aus Estland stammende Erste Offizier hatte sich bei Arbeiten an Bord eine stark blutende Wunde im Unterleib zugezogen.

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