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Tödliche Havarie am Kanal
Foto: Die Wasserschutzpolizei suchte nach der Kollision im Nord-Ostsee-Kanal nach der Ursache für das Unglück. Bei dem Zusammenstoß war die Kommandobrücke des Frachters „Tyumen 2“ abgerissen worden – das trug zum Kommunikationschaos bei.

Zwei Tote und vier Verletzte – das war die Bilanz eines der schwersten Unglücke auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Im dichten Nebel waren im April 2011 die Frachter „Tyumen 2“ und „OOCL Finland“ kollidiert. Bei der Untersuchung durch die zuständige Bundesstelle kam jetzt eine lange Mängelliste ans Licht. Es gab Sprachprobleme, Funklöcher, offenbar zu hohes Fahrtempo und ein Chaos bei der Rettung.

Funklöcher sollen gestopft werden
Foto: Bei dem Unfall wurde die Kommandobrücke der „Tyumen 2“ abgerissen.

Es war eine der langwierigsten Untersuchungen in der Geschichte der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung. Die Kollision der „OOCL Finland“ und der „Tyumen 2“ 2011 auf dem Kanal bei Fischerhütte stellte die Ermittler vor große Herausforderungen. Aus den Mängeln sollen Konsequenzen gezogen werden.

Holtenauer Schleusen
Foto: Die Schleuseninsel bekommt eine Fährstelle. Mit der Fähre sollen ab Herbst Material und Baumaschinen auf die Insel gebracht werden. Das ist Teil eines Tunnelbaus unter den Schleusen.

In den nächsten Jahren gibt es zwischen und vor allem unter den Schleusen in Kiel-Holtenau einen großen Bedarf an Beton, Stahl und Baumaschinen. Zuerst wird jetzt ein Fähranleger gebaut. Es sind die letzten Vorbereitungen für den Bau eines 400 Meter langen Tunnels unter den Schleusen.

Foto: Die Wasserschutzpolizei sperrte die Schleuse, damit die Munition geborgen werden konnte.

Die Besatzung des Saugbaggers "Albatros" hat im Saugkorb eine 10,5 Zentimeter-Granate mit einer Länge von etwa einem Meter entdeckt.  Der Bagger war am Montagabend in Brunsbüttel zwischen der Kleinen Schleuse und den Bahnhofsdalben auf der Südseite des Nord-Ostsee-Kanals im Einsatz.

Foto: Der Rettungskreuzer "Berlin" macht an der "Saga Sapphire" fest.

An Bord des Kreuzfahrtschiffes „Saga Sapphire“ hat sich am Morgen in der Holtenauer Schleuse ein medizinischer Notfall ereignet. Kurz nach dem Auslaufen aus der Schleuse ließ der Schiffsarzt über  den Lotsen per Funk den Rettungskreuzer „Berlin“ aus Laboe alarmieren.

Foto: Besonders für große Schiffe soll die Oststrecke des Kanals, wie hier bei Levensau bis 2019 ausgebaut werden. Kurven werden begradigt und die Ausweichstellen erweitert.

Die frohe Kunde über die Bereitstellung der Haushaltsmittel für den Ausbau der Kanal-Oststrecke wurde quer durch alle Parteien begrüßt. Während die Begradigung der Kurven gesichert ist, droht eine neue Dauerbaustelle. Die Holtenauer Schleuse wird zum Engpass. Die beiden kleinen Kammern sind bereits teilweise gesperrt.

Foto: Die Weiche Schwartenbek soll ausgebaut werden.

Grünes Licht für die weitere Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals: Der Haushaltsausschuss des Bundestages beschloss am Donnerstag, bereits im Haushalt 2014 fünf Millionen Euro für den Ausbau der Oststrecke bereitzustellen und Gelder im Umfang von insgesamt 260 Millionen Euro in Form einer Verpflichtungsermächtigung für die kommenden fünf Jahre einzuplanen.

Foto: Die „Copenhagen“ soll zusammen mit der vor zwei Wochen überführten Schwester „Berlin“ in Hamburg bei der Werft Blohm + Voss innerhalb einsatzbereit gemacht werden.

Die Schlepper „Bugsier 9“ und „Wolf“  ziehen am Donnerstag ein unfertiges Fährschiff durch den Nord-Ostsee-Kanal. Der Schleppzug startete um 6 Uhr in Kiel-Holtenau und soll in den Abendstunden Brunsbüttel erreichen. Da der Schleppzug in der größten Kategorie der Schiffsklassen im Kanal eingestuft ist, ist er langsamer als normale Schiffe und darf auch nur mit größter Vorsicht von anderen Schiffen passiert werden.

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Foto: Prokon-Geschäftsführer Carsten Rodbertus (r) und Insolvenzverwalter Dietmar Penzlin stehen bei einer Pressekonferenz in einer Werkshalle von Prokon in Itzehoe.

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