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Foto: Rolf Fischer, Angela Sachs und Marlen Lamontain (rechts) stellten ein neues Hilfsangebot für Studentinnen vor.

Die Beratungsstellen an den Kieler Hochschulen werden bestürmt von Studierenden, die sich dem Leistungsdruck immer weniger gewachsen fühlen. Die Folge: Ob Alkohol, Cannabis oder Medikamentenabhängigkeit – das Suchtrisiko steige – auffällig vor allem bei Studentinnen. Das Projekt „Gesprächsstoff“ bietet den jungen Frauen mit offener Sprechstunde, Beratung und Online-Gruppe Hilfe an.

Foto: Gut 150 Studierende kamen am Mittwochabend zu einer Spontanvorlesung in der Holstenstraße zusammen. Prof. Christian Martin, Direktor des Instituts für Sozialwissenschaften, dozierte über Politikerentscheidungen.

Eine Flashmob-Vorlesung sorgte am Mittwochabend in der Kieler Holstenstraße am Europaplatz viel Aufsehen. Ausgerüstet mit Klappstühlen, Bierbänken, Hockern und anderen Sitzgelegenheiten bauten gut 150 Studierende ihren Hörsaal in der Fußgängerzone auf, um auf die Unterfinanzierung der Universität aufmerksam zu machen.

Foto: Blick durch die Datenbrille: Die Software zeigt dem Klavierspieler die richtigen Tasten. Dafür müssen Töne zugeordnet, Melodien analysiert, Fehler erkannt und schnelle Kopfbewegungen des Nutzers berücksichtigt werden.

Klavierunterricht per Datenbrille: Zwei Kieler Studenten haben ein System entwickelt, mit dem Noten und Akkorde wie in einem Computerspiel erlernt werden können. Im kommenden Jahr soll „Pianomotion“ auf den Markt kommen. Doch erst einmal werden musikalische Tester gesucht.

Foto: Auf dem Knauf des Zepters der Kieler Universität prangt der Kopf des Gründers, Herzog Christian Albrecht.

Durch sie wird Macht greifbar: kostbare, aufwendig gefertigte Zepter aus Silber, die vor fast 350 Jahren zur Gründung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verliehen wurden. Kriege und politische Wirren haben sie unbeschadet überstanden, um die vergangenen Jahre kaum beachtet im Archiv zu schlummern. Es wird daher Zeit für eine „Wiederbelebung“.

Verbundprojekt Linavo
Foto: Auch Eltern probieren aus, ob sich ein Online-Studium mit ihrem Familienalltag vereinbaren lässt.

Wenn das Lernformat ins Leben passt, sind sehr viele Menschen bereit, sich weiterzubilden – auch neben einer vollen Berufstätigkeit und auf akademischem Niveau. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Befragung des Hochschul-Verbundprojekts Linavo („Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort“).

Foto: Schon jetzt die Regel: Vollbesetzte Plätze in den Uni-Vorlesungen.

Die Zulassungshürden für ein Studium an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) könnten deutlich höher als bisher werden. Nach Angaben von CAU-Präsident Prof. Lutz Kipp denkt die Uni über „flächendeckende Zugangsbeschränkungen“ nach, weil rund 200 Dozenten- und Professorenstellen fehlten. Die seien aber dringend nötig, um den aktuellen und für 2016/17 erwarteten Studierenden-Ansturm zu bewältigen

Foto: Landwirtschaftsstudentin Anja Peters (links) berät eine Besucherin am Stand der FH Kiel auf der Fachmesse Eurotier.

Landwirtschaft studieren? Fachhochschulen und Universitäten aus ganz Deutschland registrierten bei Eurotier in Hannover, einer der weltweit größten Fachmessen, ein steigendes Interesse bei jungen Leuten.

Reaktionen von CAU Studenten
Foto: Gerade Erstsemester-Studenten wie Torben Reck, André Hansen, Jonas Wilinski und Jonas Person (von links) erleben zum Teil völlig überfüllte Einführungsvorlesungen. Mit einem solchen Platzmangel in einigen Kursen haben sie nicht gerechnet.

Zu viel und zu wenig – in diese Sparten lassen sich die Probleme an der Kieler Universität aus Sicht der Studierenden aufteilen. Zu viele junge Menschen, die sich in Hörsäle drängen und in den Bibliotheken auf einen zu geringen Buchbestand in den Regalen stoßen.

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