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Schleswig-Holstein hat im ersten Halbjahr das höchste Wirtschaftswachstum aller 16 Bundesländer erzielt. Das Bruttoinlandsprodukt, das ist die Summe aller erzeugten Güter und Dienstleistungen, stieg im Norden real um 3,0 Prozent.

Shell: Zahl der PKWs steigt noch bis 2022.

Die Zahl der Autos wird in Deutschland einer Studie zufolge noch einige Jahre lang zunehmen und 2022 mit rund 45,2 Millionen Pkw den höchsten Stand erreichen. Danach werde der Pkw-Bestand langsam abnehmen, heißt es in einer heute in Hamburg vorgestellten Untersuchung des Energie- und Ölkonzerns Shell in Zusammenarbeit mit der Schweizer Forschungsfirma Prognos.

Die Arbeitslosenzahlen werden heute präsentiert.

Die Arbeitslosigkeit in Hamburg ist im September deutlich zurückgegangen. In der Hansestadt waren 71 982 Arbeitslose gemeldet, das sind 2700 oder 3,6 Prozent weniger als im Monat zuvor, teilte die Agentur für Arbeit heute mit.

Die Arbeitsagentur stellt heute die Zahlen vor.

Die Zahl der Arbeitslosen ist im September saisontypisch gesunken. Insgesamt waren rund 95 600 Menschen ohne festen Job und damit 1200 weniger als im September 2013 (-1,2 Prozent), wie die Regionaldirektion Nord der Agentur für Arbeit heute in Kiel mitteilte.

Auch Durchschnittsverdiener können sich in Schleswig-Holstein eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus leisten. Das ergab eine Prognos-Studie im Auftrag der Postbank, die am heute veröffentlicht wurde.

Foto: Modernisierungsschub für die Uni-Kliniken in Kiel und Lübeck. Von 2015 an werden viele Gebäude saniert und neu gebaut. Das erledigt ein Generalunternehmer in öffentlich-privater Partnerschaft — für ein Uni-Klinikum ein bundesweit einzigartiges Projekt.

Die Universitäts-Kliniken in Kiel und Lübeck werden vom nächsten Jahr an zu einer Großbaustelle. Dort hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Sanierungsstau von 1,1 Milliarden Euro aufgebaut. Landesregierung und Universitätsklinikum stellen am Dienstag in Kiel gemeinsam mit Vertretern eines privaten Konsortiums den sogenannten Masterplan zur Erneuerung der Bausubstanz des Großunternehmens vor.

ESF-Förderung gibt dem Landesprogramm „Arbeit“ einen neuen Schub
Foto: Peter Stub Jorgensen (rechts) von der EU-Kommission überreichte Ralph Müller-Beck am Freitag den millionenschweren Förderbescheid des Europäischen Sozialfonds.

Mehr als 400 Anträge zur bis ins Jahr 2020 reichenden neuen Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) mussten die Bediensteten der Europäischen Kommission in den vergangenen Monaten beackern. Das Konzept aus Schleswig-Holstein schaffte es dabei auf den vierten Rang. Der Lohn dafür: 240 Millionen Euro für eine aktive Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

Flensburger Schiffbau-Gesellschaft
Foto: Weften werden 2010 in schwere See geraten. Ausnahmen sind FSG, Lürssen und Meyer.

Es war eine Rettung auf der Zielgeraden: Der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft gelang in letzter Minute ein Ausweg aus der Zahlungsunfähigkeit. Die Übernahme der Werft durch eine norwegische Reederei stößt bei Gewerkschaften und Politik auf Zustimmung.

Institut für Weltwirtschaft Kiel
Foto: Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel ehrt den indischstämmigen Wissenschaftler Abhijit Banerjee mit dem Bernhard-Harms-Preis. Der Ökonom forscht zur Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern.

Abhijit Banerjee setzt sich dafür ein, dass sich Ökonomen mehr mit der Armut beschäftigen. Der indische Wirtschaftswissenschaftler, der als Professor am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT/USA) arbeitet, wird in diesem Jahr mit dem Bernhard-Harms-Preis des Instituts für Weltwirtschaft (IfW/Kiel) ausgezeichnet.

In Schleswig-Holstein sind besonders viele Beschäftigte als Leiharbeiter, Minijober oder Teilzeitbeschäftigte angestellt. Das hat eine Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung ergeben.

In Hamburg dürfen Spielautomaten zweifach besteuert werden.

In Hamburg darf auf Geldspielautomaten sowohl Umsatz- als auch Spielvergnügungssteuer erhoben werden. Das Hamburger Finanzgericht hat die Klage eines Spielhallenbetreibers gegen die Spielvergnügungssteuer abgewiesen, teilte das Gericht am Montag in der Hansestadt mit.

Der mit 25 000 Euro dotierte Bernhard-Harms-Preis des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel geht in diesem Jahr an den international renommierten Wirtschaftswissenschaftler Professor Abhijit Banerjee.

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