Rostock. Der Bund müsse deshalb den Mietern durch Anpassung beim Wohngeld und beim Hartz-IV-Satz helfen.
Nicht nur die hohen Energiekosten und die Umsetzung der Energiewende belasteten die Wohnungswirtschaft und die Mieter. Zudem würde das Wohnen durch die Energieeinspar- und Trinkwasserverordnung sowie höhere Heizkosten, Grundsteuern und Grunderwerbsteuern verteuert, hieß am Montag beim Verbandstag in Rostock. Dabei würden die Wirtschaftlichkeit und Sozialverträglichkeit zu wenig beachtet. Dies stelle sozialen Sprengstoff dar.
Der VNW vertritt eigenen Angaben zufolge 312 Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften (Hamburg: 88, Mecklenburg-Vorpommern: 153 und Schleswig-Holstein: 71) mit insgesamt 712 000 Wohnungen und 1,4 Millionen Mietern.
dpa
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