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Teamspringen bringt frischen Wind

Landesreitturnier in Bad Segeberg Teamspringen bringt frischen Wind

Es ist natürlich nicht nur das spektakuläre „Meisterbad“, wenn der frisch gekürte Titelträger mitsamt seiner weißen Hose, Medaille und Jacket von seinen Mitstreitern in den sumpfigen Wassergraben geworfen wird, was das Landesturnier in Bad Segeberg Jahr für Jahr zu einem Höhepunkt im Turnierkalender werden lässt.

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Zu den Stammgästen auf dem Landesturnier gehört auch Andreas Ripke, hier im Sattel von Edelgaards Saquini.

Quelle: jem

Bad Segeberg. Ganz sicher sind es nicht die geringen Preisgelder, die immer wieder nahezu sämtliche Reiter des Landes auf der Rennkoppel vereinen. Es ist vielmehr ein ganz interner Ehrenkodex, der Olympiareiter, Weltmeister und Nationenpreisreiter veranlassen wird, am nächsten Wochenende (7.-9. Sept.), dem Ruf des Pferdesportverbandes SH zum 64. Landesreitturnier zu folgen.

 Mannschaftsweltmeister Carsten-Otto Nagel (Norderstedt) hat fernmündlich sein „Jo“ gegeben, Olympiareiterin Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) wird ebenfalls erwartet. Und auch sonst werden von den erfolgreichen und beliebten Reitern des Landes zwischen den Meeren nicht viele fehlen, wenn es in sieben Tagen darum geht, um die Meisterehren zu reiten. Ob der aktuelle Derbysieger Nisse Lüneburg (Wedel) und Olympia-Reservist Thomas Voss (Schülp) starten, steht zwar noch nicht fest, da beide laut Veranstalter auch in Paderborn genannt haben, aber auch ohne sie und ohne die Ausrichtung der Junioren und Junge Reiter-Meisterschaften – am selben Wochenende in Hünxe – wird Bad Segeberg, ungeachtet des Wetters, wie immer eine Zusammenkunft der Reiterszene des Nordens werden. Ganz neu im Programm ist das Mannschafts-Springen der Reiterbünde. Die besten sechs Teams sind bei der Baltic Horse Show im Oktober startberechtigt. Ein weiterer Wettbewerb, bei dem der Teamgeist zählt, ist der beliebte Abteilungswettkampf. Und während die Reiterbünde für L-Niveau gewappnet sein müssen, dürfen die Mannschaften noch auf A-Niveau reiten, müssen dafür aber sowohl eine Abteilungsdressur als auch ein Gelände-Element bewältigen. Jeweils gut 30 Teams werden sich dieser Herausforderung stellen, die traditionell mit dem großen Schlussaufmarsch am Sonntag gegen 17 Uhr endet.

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