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26. Kieler Hochbrückenlauf

Locker über die Levensauer

Von Felix Haas

Das Winterwetter im Norden bekamen Veranstalter und Teilnehmer des 26. Kieler Hochbrückenlaufes zu spüren. Erst musste kurzfristig die Strecke umgelegt werden, die Passagen am Kanal waren unpassierbar, dann fegte den knapp 1000 Läufern ein eisiger Nordostwind ins Gesicht. Trotz allem herrschte am Sonntag in Projensdorf vor allem eines: gute Laune.
Foto: Den knapp 1000 Läufern fegte ein eisiger Nordostwind ins Gesicht.

Den knapp 1000 Läufern fegte ein eisiger Nordostwind ins Gesicht.

© pae

Kiel. Eigentlich ist der Kieler Hochbrückenlauf als Frühlingslauf gedacht. Doch das Winterwetter hat den Norden weiter fest im Griff und hätte den Veranstaltern beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schneeverwehungen, Sturm und Eis sorgten dafür, dass der Streckenverlauf kurzfristig umgeändert werden musste. Einen Tag vor Laufbeginn entschied sich der Veranstalter, die LG Albatros, dazu, die Strecke zu ändern. Die Holtenauer Hochbrücke wurde nicht überquert. „Die Passagen am Kanal waren unpassierbar“, sagte Veranstalter Henning Mohr.

Stattdessen wurde für die knapp 1000 angetretenen Läufer der Hochbrückenlauf zu einem echten Hochbrückenlauf. Vom Projensdorfer Ernst-Barlach-Gymnasium aus ging es zweimal über die Levensauer Hochbrücke. Der Verlauf der 16-Kilometer-Kurzstrecke führte nach Neuwittenbek und zurück. Die Läufer der 28-Kilometer-Langstrecke hatten ihren Wendepunkt in Schinkel.

Im Ziel herrschte trotz der Winterbedingungen beste Laune. „Es war nicht kalt, man bewegt sich ja“, sagte der jüngste Teilnehmer im Feld, der 11-jährige Jakob Pohland, nach seiner ersten Teilnahme beim Hochbrückenlauf.

Den Kurzstreckenlauf gewann Favorit Oleg Rantzow vom TSV Kronshagen/Kieler TB in 45:22 Minuten. Bei den Damen siegte Runa Bajorat von der SG Förde Sparkasse in  1:05,05 Stunden vor der Seriensiegerin Anke Tiedemann (TSVK/KTB).

Auf der Langstrecke konnte sich der Vorjahreszweite Dieter Schwarzkopf vom Borener SV/Team Hallenbau in 1:42,02 Stunden durchsetzen. Bei den Damen siegte Britta Hagge von der LG Power-Schnecken Kiel in 02:07,26 Stunden knapp vor der Favoritin Verena Becker vom TSVK/KTB (2:07,30 Stunden).

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