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Neues Online-Portal für den Amateurfußball

Sportbuzzer: Liveticker bis zur Kreisklasse

Von KN-online (Kieler Nachrichten)

Für die Amateur-Fußballer beginnt eine neue Zeitrechnung, denn ihre Spielwiese bekommt in der Saison 2013/2014 ein neues Zuhause: den Sportbuzzer. Das neue Online-Portal der Kieler Nachrichten und Segeberger Zeitung beheimatet alle Vereine mit ihren Herren-, Frauen- und auch Jugendmannschaften, und das bis in die Kreisklassen. Ziel ist es, dass sich möglichst alle Klubs aus dem Verbreitungsgebiet der Kieler Nachrichten und Segeberger Zeitung aktiv am Sportbuzzer-Portal beteiligen.

Kiel. „Wenn sich die Vereine bewegen und das Portal mit Leben gefüllt wird, ist das eine gute Plattform für den Amateursport. Alle Vereine sollten an einem Strang ziehen, und dann möglichst in eine Richtung“, hält Gerd Freisler, Spielausschussvorsitzender des KFV Neumünster, den Sportbuzzer für eine gute Idee.

 Am Ende werden dann alle profitieren: Die Amateurvereine, die sich kostenlos einem viel größeren Publikum mit ihren Erfolgen, ihren Veranstaltungen und ihrer Jugendarbeit präsentieren können. „Gerade die kleineren Vereine haben die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, so stehen auch mal die Amateurmannschaften unterhalb der Dritten Liga im Rampenlicht“, freut sich Oliver Bock, Trainer der SG Felde/Stampe, über mehr Medienpräsenz.

 Und ebenso die Fans und Leser, die aktuell und umfangreich über ihre Lieblingsvereine informiert werden. „Viele Infos über andere Vereine erhält man nur über Mund-zu-Mund-Propaganda auf Sportplätzen oder in Vereinskneipen, daher wäre es toll, Nachrichten aus anderen Klubs gebündelt auf einem Portal vorzufinden. Jeder Verein sollte die Chancen dieses neuen Angebots erkennen und nutzen“, erhofft sich Fortuna Wellsees Ligaobmann Marcel Delfs rege Beteiligung aller Vereine.

 Alle Ergebnisse werden in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB Medien) kurz nach Spielende automatisch ins Sportbuzzer-Portal gesendet, die Tabellen aktualisiert. Spielberichte, Fan-Kommentare, Fotos, Videos, interaktive Grafiken, Statistiken, Spieler-Rankings, der aktuelle Kader mit Profilen für jeden Spieler und Trainer, eine Wechselbörse, Lageplan und Anfahrt zum Stadion sowie Gewinnspiele werden das Angebot ergänzen – und das bis in die Kreisklassen.

 Herzstück des Portals sollen Liveticker sein, die von Vereins- oder Team-Reportern per Smartphone bedient werden. Ziel ist es, dass möglichst viele Partien in allen Amateur-Spielklassen in Echtzeit im Internet verfolgt werden können. „Meine Familie lebt in Hessen, da wäre ein Liveticker zu allen Ligaspielen, gebündelt unter einem Dach, eine feine Sache. Heute will sich jeder möglichst schnell über Zwischenstände informieren, da ist ein Portal wie der Sportbuzzer sicherlich zeitgemäß“, erklärt Nils Degenhardt, Spieler des SH-Ligisten Preetzer TSV, der sich bereits als Vereinsreporter angemeldet hat.

 Natürlich ist der Sportbuzzer auch an die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+ angebunden. Texte, Fotos und Videos können unkompliziert geteilt und weiterverbreitet werden. Über die Buzzer-Funktion („Och nööö“, „Peinlich“, „Kopf hoch“) kommentieren die Nutzer Punktspiele und Meldungen mit nur einem Mausklick.

 Die Klubs bestimmen Ihre Vereins-Reporter selbst. Diese bearbeiten die Stammdaten des Klubs und veröffentlichen Vereinsnachrichten. Natürlich kann jeder Klub mehrere Vereins-Reporter anmelden – das verteilt die Arbeit auf mehrere Schultern. Ergänzend dazu werden für jeden Verein Team-Reporter gesucht, die den Liveticker bedienen, Fotos machen und Berichte schreiben – von jedem Spiel, aus jeder Liga. Das können Fans, Ersatzspieler und Trainer ebenso sein wie Spielerfrauen oder Eltern in den Jugendklassen. Olympia Neumünsters Ligamanager Christian Schmidt erkennt die Chance: „Jeder Verein hat die Möglichkeit, sich einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Das ist eine gute Werbung für die Vereine, die dadurch präsenter werden.“ (jpw)

Werden Sie Sportbuzzer-Reporter

Für den Sportbuzzer suchen wir engagierte Vereins- und Teamreporter. Haben Sie Spaß am Fußball? Dann seien Sie von Anfang an Teil des Sportbuzzer. Melden Sie sich bitte an per E-Mail unter Angabe Ihres Namens und Ihres Vereins bei sportbuzzer@kieler-nachrichten.de

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