2 ° / -1 ° Schneeregen

Navigation:
2000 Läufer trotzten Wind und Wetter

19. Famila Kiel-Marathon 2000 Läufer trotzten Wind und Wetter

Frostiger Nordostwind, Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Die Umstände waren selbst für einen Winterlauf unangenehm. Doch die 2000 Läufer trotzten beim 19. Famila Kiel-Marathon dem Wetter und begaben sich auf die Jagd nach (persönlichen) Rekorden. Kieler konnten vor allem im Halbmarathon und beim 10-Kilometer-Lauf punkten.

Voriger Artikel
HSV-Profi van der Vaart: Kein Freund von Facebook und Twitter
Nächster Artikel
HSV unterliegt Hannover 96 1:5

Temperaturen um den Gefrierpunkt hielten die über 2000 Läufer nicht von der Teilnahme am 19. Famila Kiel-Marathon ab.

Quelle: Paesler

Kiel. Während viele Fußballpartien am Wochenende wegen der widrigen Platzbedingungen abgesagt werden mussten, gingen die mehr als 2000 Läuferinnen und Läufer des 19. Famila Kiel-Marathons trotz Schnee und Frost an den Start. Pünktlich um 10 Uhr fiel der Startschuss für den 10 Kilometer-Lauf und die Walker. Um 10.20 Uhr gingen die Marathonisten auf die Strecke. Der Teilnehmer des Halbmarathons waren um 11.15 Uhr an der Reihe.

 

Der Rundkurs führte die Läufer vom Ostseekai an der Kiellinie und dem Hindenburgufer entlang bis zum Marine-Stützpunkt Kiel-Wik. Wendepunkt war an der Feldstraße. Von dort ging es zurück Richtung Richtung Schweden-Terminal und ZOB im Süden. Die Marathonläufer mussten die Wendestrecke vier Mal passieren. Unterwegs hatten die Läufer mit eisigem Nordostwind der Stärke fünf bis sechs zu kämpfen.

Oliver Sebrantke vom niedersächsischen LC Hansa Stuhr siegte bei den Herren in einer Zeit von 02:39,38 Stunden. Auf die Plätze 2 und 3 kamen der vereinslose Carsten Krüger (02:41,06) und Arne Reuter vom SC Weyhe (02:49,52). Bester Schleswig-Holsteiner war Oliver Brott von Spiridon Schleswig in 02:51,59 (Platz 9). Nico Rinkens vom Eckernförder MTV kam auf Platz 11. Bei den Frauen dominierten die Skandinavierinnen. Kajsa Berg aus Schweden gewann in 02:50,50 vor Sophia Sundberg und Aasa Hällstorp.

Im Halbmarathon überzeugte der Kieler Jan Svensson mit einem zweiten Rang und einer Zeit von 01:20,03 Stunden. Über 10 Kilometer freute sich Oleg Rantzow vom TSV Kronshagen über den Sieg in 32 Minuten und 52 Sekunden.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Bei SmartBets findest du alle Wettquoten und Buchmacher der 1. Bundesliga.