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Dauerbrenner Hamburg gegen Flensburg: Dreimal wird's noch spannend

Handball Dauerbrenner Hamburg gegen Flensburg: Dreimal wird's noch spannend

Hamburg gegen Flensburg: Diese Paarung ist in der laufenden Saison ein echter Dauerbrenner. Nachdem sich die beiden Nordclubs am Mittwoch in der Hansestadt 25:25 (14:13) getrennt hatten, warten auf die Fans noch mindestens drei weitere Duelle zwischen dem HSV Hamburg und der SG Flensburg-Handewitt.

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HSV Trainer Martin Schwalb: es hat nicht gereicht.

Quelle: Marcus Brandt

Hamburg. Außer dem Bundesliga-Rückspiel an der Förde gibt es noch die beiden Aufeinandertreffen in der Vorrundengruppe A der Champions League, für die sich die Hanseaten beim Wildcard-Turnier im südfranzösischen Saint Raphael qualifizierten. Die Flensburger sind als Vizemeister direkt für die Königsklasse qualifiziert.

"Wir werden noch drei spannende und intensive Spiele erleben", sagte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke, zuvor Vizepräsident beim HSV. Ein Krimi bis zur letzten Sekunde war es auch am Mittwoch vor 8947 Zuschauern in der Hansestadt. Erst pfiffen die Unparteiischen den vermeintlichen Siegtreffer der Gastgeber wegen eines Stürmerfouls von Blazenko Lackovic zurück, dann blieb der letzte Freiwurf von Flensburgs Holger Glandorf im Hamburger Block hängen.

So musste die SG, die mit jetzt 5:1 Punkten auf Platz 7 rangiert, den ersten Minuspunkt der Saison hinnehmen. Die Hanseaten (5:3) liegen direkt hinter den Flensburgern. "Es war ein spannendes Spiel für die Zuschauer, aber für uns war es ein unbefriedigendes Ergebnis. Wir wollten unbedingt gewinnen", sagte Matthias Flohr. Der Hamburger haderte vor allem mit dem Überzahlspiel seiner Mannschaft: "Da hätten wir besser spielen müssen."

HSV-Coach Martin Schwalb: "Zum Schluss hatten wird den Sieg in der Hand, aber es hat nicht gereicht." Unzufrieden sind beide Mannschaften mit dem Spielplan in der Bundesliga. Die Flensburger haben jetzt mehr als zwei Wochen Pause, bevor das nächste Spiel beim TV Großwallstadt auf dem Programm steht. "Dieser Rhythmus ist nicht gut", sagte SG-Coach Ljubomir Vranjes.

Der HSV dagegen hat vier Auswärtsspiele in Serie zu absolvieren, bevor es am 27. Oktober in der heimischen Arena zum Kräftemessen mit dem THW Kiel kommt. Für Geschäftsführer Christoph Wendt zählt aber zunächst nur der erste Schritt. Und das ist am Samstag die Aufgabe bei der TSV Hannover-Burgdorf. "Die müssen wir erfolgreich bestehen", betonte Wendt.

dpa

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