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FIFA verteidigt WM-Spiele zu Brasiliens Mittagszeit

Fußball FIFA verteidigt WM-Spiele zu Brasiliens Mittagszeit

FIFA-Generalsekretär Jérome Valcke hat Begegnungen zur Mittagszeit bei der Fußball-WM 2014 in Brasilien verteidigt.Es habe wenig Spielraum gegeben, da in allen Teilen Brasiliens gespielt werden solle und die Mannschaften genügend Zeit für Reisen zwischen den Spielorten haben müssten, sagte Valcke am Freitag.

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Jerome Valcke betont, dass Brasilien bei den Spielansetzungen nicht bevorzugt wurde.

Quelle: Alessandro della Bella

Zürich. g. Zuvor hatte das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes getagt und dabei die Anstoßzeiten verabschiedet.

"Alle Brasilianer sollen die Chance haben, Top-Mannschaften wie Deutschland, Italien und die anderen zu sehen", sagte Valcke und fügte hinzu, die stets in den Abendstunden angesetzten Gastgeber würden nicht bevorzugt: "Der Spielplan wurde nicht gemacht, damit Brasilien Weltmeister wird. Wahr ist, dass sie Glück haben und bei sehr guten Bedingungen spielen." FIFA-Präsident Joseph Blatter betonte mit Blick auf die Endrunden 1970 und 1986 in Mexiko: "Die Geschichte des Fußballs zeigt, dass große Spieler bei allen Bedingungen spielen können."

Auf den 14. Dezember verschob das Exekutivkomitee die Entscheidung über die volle Anerkennung des Fußball-Verbandes des Kosovo. In der vorigen Woche hatten sich prominente Profis für eine Einbeziehung des Kosovo in den internationalen Fußball eingesetzt. Eine entsprechende Erklärung unterzeichneten neben der deutschen Nationalspielerin Fatmire Bajramaj auch Xherdan Shaqiri vom FC Bayern München und Granit Xhaka von Borussia Mönchengladbach. Die beiden Schweizer haben ebenfalls kosovarische Wurzeln.

dpa

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