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HSV-Schwede Petersen: Nicht gut gespielt, aber zwei Punkte

Handball HSV-Schwede Petersen: Nicht gut gespielt, aber zwei Punkte

Nach dem Remis gegen die SG Flensburg-Handewitt hat Handball-Bundesligist HSV Hamburg nur knapp einen weiteren Punktverlust verhindert. Der 30:26-Sieg am Samstag bei der TSV Hannover-Burgdorf hört sich deutlicher an, als er tatsächlich war.

Hannover. "Wir hätten heute die Chance nutzen müssen, und es ärgert mich, dass es nicht geklappt hat", haderte Hannovers Trainer Christopher Nordmeyer mit seinem Team.

Die Hamburger lagen schon mit drei Toren hinten. "Die TSV hat sich in der Sommerpause sehr sinnvoll ergänzt", lobte HSV-Trainer Martin Schwalb den Rivalen. Nur eine Energieleistung verhalf den Hanseaten, die ihr viertes Spiel innerhalb einer Woche bestritten, zum Sieg. Die Entscheidung zugunsten der Hamburger fiel Mitte der zweiten Halbzeit. Aus einem 17:20 machte der HSV, der auf seinen erkrankten Spielmacher Michael Kraus verzichten musste, innerhalb von elf Minuten ein 25:22.

"Wir haben nicht gut gespielt, aber wir haben die zwei Punkte geholt", meinte Fredrik Petersen. Der schwedische Neuzugang übernahm Verantwortung beim HSV und erzielte sechs Treffer. "Ich stand in den letzten Wochen sehr unter Druck, aber ich konnte heute erstmals zeigen, was ich kann. Und das freut mich sehr."

Bester Werfer der Hanseaten war Hans Lindberg (9/1). Bei den Gastgebern waren Hendrik Pollex und Morten Olsen mit je fünf Treffern am erfolgreichsten. Durch seinen zweiten Auswärtssieg verbesserte sich der HSV auf 7:3 Punkte. Die TSV Hannover-Burgdorf hat 4:6 Zähler auf dem Konto.

dpa

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