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Hamburger Renn-Club: Einigung wegen drohenden Gerichtsstreits

Pferdesport Hamburger Renn-Club: Einigung wegen drohenden Gerichtsstreits

Der Hamburger Renn-Club (HRC) hat am Freitag positiv auf den Verbleib des Deutschen Derbys in der Hansestadt reagiert. Der Galopper-Dachverband hatte eine Neu-Ausschreibung des Rennens um das begehrte Blaue Band und damit die potenzielle Vergabe an einen anderen Veranstalter am Donnerstagabend offiziell zurückgezogen.

Hamburg. Der Galopp-Veranstalter in Hamburg widerspricht indes Darstellungen des Galopper-Dachverbandes, dieser Schritt sei freiwillig erfolgt. "Es war vielmehr die Reaktion auf eine drohende gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Hamburger Renn-Club", heißt es in einer offiziellen Stellungnahme.

Ursprünglich hätten der Renn-Club und das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen (DVR) in Köln vereinbart, im Anschluss an die außergerichtliche Einigung eine gemeinsame Presseerklärung abzugeben, deren Wortlaut bereits abgestimmt worden war. Dazu sei es nicht gekommen.

Man bestehe auf der Einhaltung von Verträgen, welche bereits in den Jahren 2007 und 2008 zwischen dem HRC und dem DVR getroffen worden seien. "Hierin ist vereinbart worden, dass das Deutsche Derby mindestens bis zum Jahr 2028 in Hamburg-Horn ausgetragen wird", sagte Eugen-Andreas Wahler, Vorsitzender des Hamburger Renn-Clubs.

dpa

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