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Kiel empfiehlt sich für Olympia

Segel-Spektakel auf der Förde Kiel empfiehlt sich für Olympia

Deutschlands Segel-Hauptstadt Kiel hat einen neuen Publikumsmagneten: Der Start zur Europatour der spektakulären Trimarane vom Typ MOD70 hat an drei Tagen insgesamt 60 000 Besucher an die Ufer der Innenförde gelockt.

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Der Start zur Europatour der spektakulären Trimarane vom Typ MOD70 hat an drei Tagen insgesamt 60 000 Besucher an die Ufer der Innenförde gelockt.

Quelle: Paesler

Kiel. Allein 20 000 kamen am Sonntag, um den Start zur ersten Langstrecke von Kiel nach Dublin zu sehen. „Die Veranstaltung ist doch eine gute Grundlage für eine weitere Olympia-Bewerbung“, sagte Kiels Bürgermeister Peter Todeskino.

Zuvor hatte die französische „Foncia“ die Wertung der Stadtrennen am Freitag und Sonnabend mit zwei Tagessiegen für sich entschieden. Mit den Teams Spindrift Racing und Groupe Edmond de Rothschild kamen zwei weitere französische Boote auf die Plätze zwei und drei.

 

Bereits am Freitag musste der Kieler Michael Müller im Team von Musandam-Oman Sail seinen Einsatz beenden. In einem Manöver hatte sich eine Schot so unglücklich um sein Bein gewickelt, dass er eine tiefe Schnittwunde davontrug. „Ich habe sofort nach einem Messer geschrien und dann meines geöffnet“, sagte Müller, dem ein Fall das Bein abzuschnüren drohte. Crew-Kamerad Brian Thompson befreite ihn mit einem schnellen Schnitt aus der Falle. Ein Begleitboot brachte den 29-Jährigen mit Notverband an Land. Bei der Untersuchung in der Kieler Lubinus-Klinik wurden keine Knochenschädigungen festgestellt.

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