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Regen bei US Open - Lisicki und Görges unterbrochen

Tennis Regen bei US Open - Lisicki und Görges unterbrochen

Vorjahressiegerin Samantha Stosur schaffte es gerade noch vor dem großen Regen, Sabine Lisicki und Julia Görges dagegen mussten erst mal wieder in die Katakomben flüchten.

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Sabine Lisicki konnte sich nicht vor dem Regen gegen Sorana Cirstea durchsetzen.

Quelle: Peter Foley

New York. Bei den US Open hat schon am Eröffnungstag das Wetter den Zeitplan bestimmt.

Die australische Titelverteidigerin entledigte sich kompromisslos mit 6:1, 6:1 ihrer Erstrunden-Aufgabe gegen Petra Martic aus Kroatien. Die Berlinerin Lisicki gewann wenig später auf dem Außenplatz 13 den ersten Satz gegen Sorana Cirstea aus Rumänien mit 6:4, verlor dann aber den zweiten Durchgang mit 2:6 und lag im dritten 0:1 hinten, als die Schiedsrichter sämtliche Tennispartien beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres in New York unterbrachen.

Von den typischen Wetterkapriolen, die in den vergangenen vier Jahren jeweils das Männer-Finale erst montags möglich machten, war auch Lisickis Fed-Cup-Kollegin Görges betroffen. Der Schleswig-Holsteinerin dürften beim Stand von 6:7 (4:7), 1:2 gegen Kristyna Pliskova aus Tschechien der Platzregen und die Zwangspause gerade recht gekommen sein. Die 23-Jährige fand zunächst keinen Rhythmus, verschlug auf dem kleinen Court Nummer 4 einfache Bälle und wirkte vor den Augen von Bundestrainerin Barbara Rittner unkonzentriert.

In der Warteschleife hing damit auch Florian Mayer. Auf dem Spielplan am ersten Tag des mit 25,526 Millionen Dollar dotierten Grand-Slam-Spektakels in Flushing Meadows stand noch dessen Erstrunden-Aufgabe gegen den Amerikaner Jack Sock.

dpa

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