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Sportmix Tour Championship: Furyk dreht auf - Woods fällt zurück
Sport Sportmix Tour Championship: Furyk dreht auf - Woods fällt zurück
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11:06 22.09.2012
Jim Furyk führt die Tour Championship nach dem zweiten Tag an. Quelle: Erik S. Lesser

Der 42-jährige US-Amerikaner übernahm nach seiner überragenden 64er Runde mit 133 Schlägen die Führung vor dem Engländer Justin Rose (134) und den US-Profis Bubba Watson und Bo van Pelt (beide 135).

Superstar Tiger Woods, der nach der ersten Runde noch an der Spitze gelegen hatte, fiel nach einer schwachen 73er Runde auf dem Par-70-Kurs des East Lake Golf Clubs mit insgesamt 139 Schlägen auf den geteilten zwölften Rang zurück. Der Weltranglisten-Erste Rory McIlroy aus Nordirland konnte sich dagegen auf Platz fünf (137) verbessern.

Für Woods war es die schlechteste Runde bei der Tour Championship seit 2004. "Ich habe heute wirklich nicht gut gespielt. Ich habe den Ball schlecht getroffen und definitiv schlecht geputtet", analysierte der 14-fache Major-Sieger seine zweite Runde. Der 36-jährige Kalifornier rutschte im FedExCup-Ranking hinter McIlroy und Furyk auf den dritten Platz zurück. Die Gesamtsieger erhält den Jackpot von zehn Millionen Dollar.

Furyk glänzte vor allem auf den ersten neun Löchern, für die er nur 29 Schläge benötigte. Der Ryder-Cup-Spieler hatte bereits 2010 das Finale des FedExCups gewonnen und sich zusätzlich zur Siegprämie von 1,35 Millionen Dollar den Zehn-Millionen-Bonus gesichert. "Das Hauptziel ist es, erst einmal das Turnier zu gewinnen. Darauf muss ich mich konzentrieren. Den Sieg zu holen wird schon schwer genug. Alles was dann passiert, passiert", sagte Furyk.

Die Tour Championship ist für alle zwölf Ryder-Cup-Spieler der USA die Generalprobe für den Kontinentalvergleich mit den besten Golfern aus Europa. Eine Woche vor dem Spektakel in Medinah/Illinois sind auch fünf Spieler aus dem Europa-Team in Atlanta am Start: McIlroy, der Spanier Sergio Garcia sowie das England-Trio Luke Donald, Lee Westwood und Justin Rose. Deutschlands Ryder-Cup-Star Martin Kaymer hatte nicht am FedExCup teilgenommen.

dpa

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