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Handball Champions League
Foto: Wiencek und Zeitz bearbeiten Gegenspieler Markoski.

Der THW Kiel kann die Reise zum „Final4“ in Köln planen. Mit einer grandiosen Leistung gewann der Handballmeister am Sonnabend bei Metalurg Skopje im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League mit 31:21 (14:9). Kostenpflichtiger Inhalt

Foto: Filip Jicha (links gegen den starken Löwen Andy Schmid) sowie Christian Zeitz und Rene Toft Hansen wissen, dass sie mit der Leistung vom Mittwoch heute in Skopje eine richtige Packung bekommen würden.

Die mit 13200 Zuschauern gefüllte SAP-Arena gab dem 29:26 (14:12)-Sieg der Rhein-Neckar Löwen gegen den THW Kiel einen beeindruckenden Rahmen. Doch wenn der Handballmeister am Sonnabend (18.30 Uhr/Eurosport) im Viertelfinale der Champions League auf Metalurg Skopje trifft, wird ihn schnell das Gefühl beschleichen, am Mittwoch im Badischen ein Museum besucht zu haben. Kostenpflichtiger Inhalt

Foto: THW-Kiel verliert seine Tabellenführung nach einem 29:26 gegen die Rhein-Neckar-Löwen.

Die Rhein-Neckar Löwen sind aufgrund des besseren Torverhältnisses neuer Tabellenführer der Handball-Bundesliga: Die Mannheimer waren gestern Abend beim 29:26 (14:12)-Sieg in der mit 13200 Zuschauern ausverkauften SAP-Arena in Mannheim gegen den nun punktgleichen THW Kiel (beide 49:9) deutlich besser und hatten in Torhüter Niklas Landin den Matchwinner.    Kostenpflichtiger Inhalt

Rhein-Neckar Löwen empfangen THW Kiel
Andy Schmid glaubt: Bei einem Sieg heute Abend über den THW Kiel können die Löwen Meister werden.

Auch drei Tage danach hat Andy Schmid das Halbfinal-Aus (26:30) seiner Rhein-Neckar Löwen beim Final Four noch nicht verarbeitet. Er sitzt in einem Café in Heidelberg, trinkt eine Apfelschorle und rätselt darüber, wo seine Mannschaft vor dem Liga-Gipfel (Mittwoch/20.15 Uhr/Sport1) gegen Handballmeister THW Kiel steht. Kostenpflichtiger Inhalt

Löwen gegen Zebras
Foto: Nationalspieler Patrick Groetzki, hier im Pokal-Halbfinale am Sonnabend gegen Flensburgs Torhüter Mattias Andersson, ist zum Führungsspieler der Rhein-Neckar Löwen aufgestiegen.

Rhein-Neckar Löwen gegen den THW Kiel, der Zweite der Handball-Bundesliga empfängt am Mittwoch um 20.15 Uhr den Spitzenreiter zum Top-Spiel. Sport1-Experte Daniel Stephan, 1998 zum ersten deutschen Welthandballer gewählt, hat für KN-online das Gipfeltreffen in der mit 13200 Zuschauern ausverkauften SAP-Arena in Mannheim unter die Lupe genommen. Kostenpflichtiger Inhalt

Foto: Die Ausgangslage für die kommenden Spiele sei gut, sagt Filip Jicha.

Das Endspiel? „Nein“, sagt Filip Jicha, „wer so denkt, der hat schon verloren.“ Der Bundesliga-Hit, zu dem die Rhein-Neckar Löwen (47:9 Punkte) am Mittwoch (20.15 Uhr) Handballmeister THW Kiel (49:7) erwarten, sei zwar ein sehr wichtiges Spiel, sagt der Kapitän, „aber wenn wir verlieren, geht die Welt auch nicht unter“. Kostenpflichtiger Inhalt

Flensburger geschlagen
Foto: Flensburgs Thomas Mogensen (l) wirft an Berlins Denis Spoljaric vorbei auf Tor.

Was für ein Coup: Final-Four-Neuling Füchse Berlin hat zum ersten Mal den DHB-Pokal gewonnen. Die Berliner besiegten im umkämpften Finale die SG Flensburg-Handewitt, die zum vierten Mal hintereinander das Endspiel verlor.

Foto: SG Flensburg-Handewitt Sonnabend in der O2-World in Hamburg: Flensburgs Michael Knudsen (l) und Flensburgs Anders Eggert feiern den Sieg. Das Spiel endete 26:30.

Die SG Flensburg-Handewitt und die Füchse Berlin spielen um den DHB-Pokal. Im vierten Finale nacheinander wollen die Norddeutschen endlich mal wieder den Cup holen. Zuletzt gelang ihnen dies 2005. Berlin steht erstmals im Endspiel.

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