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Blick in den 06.07.2017

Schleswig-Holstein Blick in den 06.07.2017

Am Donnerstag messen sich Kieler Firmen in der Förde auf beim Stand Up Paddling, die Wissenschaftsspaziergänge starten in der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften und an der Kieler Uni gibt es einen Vortrag zu tibetischer Medizin. Weitere Themen und Veranstaltungen finden Sie hier.

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Ganz so entspannt wie beim Yoga auf dem SUP wird es vor dem Camp 24/7 nicht zugehen, denn dort startet um 18 Uhr der SUP-Firmen-Cup.

Quelle: Janos Bugany/dpa

SUP-Firmen-Cup vor dem Camp 24/7

Die Trendsportart Stand Up Paddling (SUP) ist in den vergangenen Jahren zunehmend bekannter und beliebter geworden. Grund genug für das Segelprojekt Camp 24/7 gemeinsam mit der SUP & Surf-Schule Westwind den SUP-Firmen-Cup ins Leben zu rufen. Ab 18 Uhr heißt es auf der Wasserfläche vor dem Camp 24/7 „Auf die Bretter, fertig und los“. Teilnehmer des Cups sind Kieler Firmen und Institutionen. Wer am Ende die Brettspitze Vorsprung hat, darf sich SUP-Firmen-Cup-Sieger 2017 nennen.

Wissenschaftsspaziergang durch die ZBW

Was ist das Besondere an einer Bibliothek, die sich zu einer digitalen Bibliothek wandelt? Eine Antwort darauf gibt der erste von acht Wissenschaftsspaziergängen, die das städtische Wissenschaftsreferat in diesem Kieler Kultursommer organisiert: Um 16.30 Uhr starten die Teilnehmer unter sachkundiger Führung ihren Spaziergang in die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Mit dem digitalen Wandel verändert sich nicht nur der Wissenschaftsalltag, sondern auch die Rolle einer wissenschaftlichen Bibliothek. Was diese unternimmt, um auch zukünftig ihren Service für die Wissenschaftler anbieten zu können, das wird Pressesprecherin Doreen Siegfried am Beispiel der weltweit größten Bibliothek für Wirtschaftswissenschaften erläutern.  Über ein besonderes Forschungsthema wird Dr. Athanasios Mazarakis, PostDoc an der ZBW, berichten: Gamification – das klingt nach Spiel und Spaß. Was sich dahinter verbirgt, das verrät der in der Informatik tätige Psychologe und Wirtschaftswissenschaftler im Verlauf der Bibliothekstour. Der Treffpunkt für diesen Rundgang befindet sich vor dem Eingang in die ZBW im Düsternbrooker Weg 120. Die Teilnahme ist kostenlos. Wegen der begrenzten Anzahl der Plätze ist eine Anmeldung unter Tel. 0431/9015111 zwischen 14 und 16 Uhr erforderlich.

Sommeroper sorgt für Sperrungen

Proben und Aufführungen der Sommeroper „Turandot“ auf dem Rathausplatz bringen Veränderungen in der Verkehrsführung mit sich, denn die Sänger und Musiker sollen möglichst wenig durch Verkehrslärm gestört werden. Von Donnerstag bis Sonnabend, 8. Juli, und in der Folgewoche am Montag, 10. Juli, wird zwischen 10 und 13 Uhr und zwischen 17 und 20 Uhr geprobt. Am Dienstag, 11. Juli, laufen die Proben von 10 bis 13 Uhr sowie von 20 bis 24 Uhr. Die abschließenden Proben am 12. und 13. Juli finden zwischen 20 und 24 Uhr statt. Ausweichtermin für die Generalprobe wäre der 14. Juli, 20 bis 24 Uhr. In dieser Zeit ist der Straßenzug Rathausstraße/Rathausplatz zwischen Fleethörn und Willestraße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der öffentliche Busverkehr ist davon nicht beeinträchtigt. Der Parkplatz hinter dem Opernhaus darf mit entsprechenden Ausweisen des Theaters von der Rathausstraße aus angefahren werden. Während der Vorstellungen am 15. und 16. Juli  sowie vom 18. bis zum 23. Juli gilt die Sperrung des Straßenzugs Rathausstraße/Rathausplatz zwischen 20 und 24 Uhr ebenfalls. Zudem stehen an diesen Tagen zwischen 18 und 24 Uhr die Parkstreifen am Rathausplatz parallel zum Kleinen Kiel und am Wilhelm-Spiegel-Haus nicht zur Verfügung. Menschen mit Behinderungen finden in dieser Zeit Parkmöglichkeiten auf dem Platz zwischen Rathaus und Opernhaus. Auf dem Seitenstreifen Rathausplatz am Opernhaus sowie auf dem Parkplatz Treppenstraße werden Toilettenanlagen aufgestellt, daher entfallen dort von Mittwoch, 12. Juli, an Parkplätze.

Ayurveda und Tibetische Medizin: Praktiken und Herausforderungen

Wie haben sich asiatische Medizinen in der westlichen Welt positioniert? Welche Bedeutungsinhalte werden ihnen konkret beigemessen? Welche Rolle spielen wahrgenommene Ähnlichkeiten zwischen traditioneller asiatischer und europäischer Heilkunde? Diese und weitere Fragen sollen in dem Vortrag "Ayurveda und Tibetische Medizin: Praktiken und Herausforderungen" mit anschließender Diskussion an der Uni Kiel von Dr. Mona Schrempf, Expertin für Tibetische Medizin und andere lokale Heiltraditionen in Zentralasien und China vom Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, beantwortet werden. Gäste sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Start ist um 18 Uhr im Klaus-Murmann-Hörsaal, Leibnizstraße 1.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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