14 ° / 10 ° Regen

Navigation:
Blick in den 16.11.2016

Schleswig-Holstein Blick in den 16.11.2016

Für eine Demonstration ist der Düsternbrooker Weg in Kiel gesperrt, der Nationalpark Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer wird ausgezeichnet und der THW Kiel trifft auf Coburg. Weitere Termine und Veranstaltungen für den 16.11.2016 finden Sie im Blick in den Tag.

Voriger Artikel
Blick in den 15.11.2016
Nächster Artikel
Blick in den 17.11.2016

 In Itzehoe beginnt der Prozess gegen zwei Bauarbeiter, die für die Explosion verantwortlich gewesen sein sollen.

Quelle: Frank Peter

Demonstration: Düsternbrooker Weg gesperrt

Um den Protest gegen das geplante Bundesteilhabegesetz geht es bei einer Demonstration mit Aufzug vom Bahnhof bis zum Düsternbrooker Weg und Kundgebung vor dem Landeshaus an diesem Mittwoch, 16. November. Zahlreiche Menschen mit Behinderung und Mitarbeiter von Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege werden zwischen 12 und 15 Uhr in Kiel demonstrieren. Rund um die Kundgebung vor dem Landeshaus wird der Düsternbrooker Weg zwischen Reventlouallee und Karolinenweg am Mittwoch von 12 bis voraussichtlich 17 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. In dieser Zeit kann der Luisenweg nicht über den Düsternbrooker Weg angefahren werden.

THW Kiel trifft auf Coburg

In der Handball-Bundesliga trifft der THW Kiel am Mittwoch auf Coburg. Verfolgen Sie das Spiel ab 20.15 Uhr bei uns im Liveticker.

Landespolizei Schleswig-Holstein bündelt Kräfte zur digitalen Kriminalitätsbekämpfung

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein hat sein Know-how zur Bekämpfung digitaler Kriminalität zentral in einem spezialisierten Dezernat gebündelt und sieht sich damit für die Zukunft gut aufgestellt. In einem Pressegespräch wird Kriminaloberrat Alexander Hahn, Leiter des Dezernats 23, "Cybercrime/Digitale Spuren", über Entwicklungen im Bereich Cybercrime sowie über die Arbeit des neuorganisierten Dezernats am Mittwoch berichten.

Wattenmeer-Nationalpark wird als schönste Wildnis ausgezeichnet

Das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer erhält eine besondere  Auszeichnung für seine Schönheit: Bei der Abstimmung „Naturwunderwahl 2016“ der Heinz-Sielmann-Stiftung wurde es zur schönsten Wildnislandschaft Deutschlands gewählt. Die Dünenlandschaft von St. Peter-Ording soll nun den bildstarken Rahmen für die Übergabe der Urkunde bilden. Bei dem Termin am Mittwoch, 16. November 2016, 11.00 Uhr, sind  Dr. Silke Schneider, Staatssekretärin des Umweltministeriums, Michael Beier, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, und Dr. Detlef Hansen, Leiter der Nationalparkverwaltung, dabei.

Landtag debattiert über Vogelgrippe

Der Landtag befasst sich mit der in Schleswig-Holstein ausgebrochenen Vogelgrippe. Die Regierungsfraktionen werden am Mittwoch einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag stellen, kündigte SPD-Fraktionschef Ralf Stegner am Vorabend an. Über den Antrag muss das Parlament am Mittwoch zum Beginn seiner dreitägigen Novembersitzung entscheiden.

Bis zum Freitag erörtert das Parlament 18 Themen. Dazu gehören die Finanzausstattung der Kitas, die Innere Sicherheit und eine Bilanz des Tariftreuegesetzes. Ministerin Britta Ernst (SPD) legt eine Regierungserklärung zur Bildung vor. Die Piraten wollen mit einem Gesetzenwurf Probebohrungen im Wattenmeer verbieten. Und die FDP fordert angesichts der vielen Baustellen und Straßenbauprojekte - etwa der A7 und die A20 - einen norddeutschen Baustellenkoordinator.

40 000 medizinische Geräte für das UKSH

Um 9.45 Uhr unterzeichnen Stefan Dräger und der Vorstandsvorsitzende des UKSH, Jens Scholz, in Lübeck den Vertrag über Bewirtschaftung der mehr als 40 000 medizintechnischen Geräte an den UKSH-Standorten Lübeck und Kiel

Prozessauftakt gegen Bauarbeiter wegen Explosion in Itzehoe

Gut zweieinhalb Jahre nach der verheerenden Explosion von Itzehoe mit vier Toten wird am Mittwoch das Unglück noch einmal in Erinnerung gerufen. Vor dem Amtsgericht müssen sich zwei Bauarbeiter wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion in der Innenstadt verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, am 10. März 2014 bei den Erdarbeiten im Bereich einer Gasleitung nicht die erforderliche Sorgfalt eingehalten zu haben. Erst hierdurch habe es zu einer Beschädigung der Leitung und der Explosion mit ihren schlimmen Folgen kommen können.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

Mehr aus Blick in den Tag 2/3