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Blick in den 23.05.2016

Schleswig-Holstein Blick in den 23.05.2016

Wie geht es weiter mit der Villa Hoheneck? Darüber will am Montag der Bauausschuss Altenholz entscheiden. Außerdem feiert die Neuwerker Scheiben-Schützengilde ab neun Uhr ihr Gildefest und der Friesenhof-Untersuchungsausschuss befragt erstmals Heim-Mitarbeiter.

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Vielleicht sieht Altenholz bei der Villa Hoheneck am Nord-Ostsee-Kanal bald klar. Am Montag entscheidet der Bauausschuss.

Quelle: Kerstin von Schmidt-Phiseldeck

Gildefest in Rendsburg

In Rendsburg feiert die Neuwerker Scheiben-Schützengilde ihr 324. Gildefest. Der Tag beginnt um 9 Uhr mit dem Antreten vor dem Landestheater und dem Ausmarsch zum Conventgarten. Das Königsschießen beginnt am Nachmittag im Schützengrund an der Hindenburgstraße. Die Proklamation des neuen Königs ist zu 20 Uhr geplant.

Entscheidung zu Villa Hoheneck

Im Bauausschuss Altenholz soll heute ab 17 Uhr eine Entscheidung zur Villa Hoheneck fallen. Es geht um den B-Plan, der für den möglichen Investor geändert werden soll.

PUA befragt Heim-Mitarbeiter

Der „Friesenhof“-Untersuchungsaussschuss des schleswig-holsteinischen Landtags befasst sich am Montag (10.00 Uhr) erstmals mit den internen Abläufen im Sozialministerium. Unter anderem soll ein ehemaliger Mitarbeiter der Heimaufsicht des Landes als Zeuge befragt werden. Bisher stand die Aufarbeitung der Vorgänge in den mittlerweile geschlossenen Jugendheimen im Fokus der Ausschussarbeit.

Prozessbeginn in Kiel

Um 9.00 Uhr ist Prozessauftakt gegen einen Vater, der seine behinderte Tochter wiederholt vergewaltigt haben soll. Der Prozess findet im Landgericht Kiel (Harmsstraße 99) statt.

Literarische Lounge im Stattcafé

Der Autor Barney B. Hallmann trägt aus "Barney’s 20. Wundertüte" und Überraschungen nach Wunsch vor. Die Literarische Lounge im Statt-Café (Andreas-Gayk-Straße 31) endet mit einem musikalischen Ausklang. Der Eintritt ist frei, aber eine Hutspende wird erbeten.

SPD diskutiert Sexualstrafrecht

Ab 18.30 findet eine Diskussionsveranstaltung der SPD-Landtagsfraktion zur Reform des Sexualstrafrechts statt (Landeshaus).

Teddybärkrankenhaus auf Asmus-Bremer-Platz

Fremde Menschen in weißen Kitteln und gefährlich aussehende Instrumente – häufig fürchten sich Kinder vor einem Arztbesuch. Um ihnen diese Angst zu nehmen und sie an das Thema „Gesundheit“ heranzuführen, laden Medizinstudierende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) zur Sprechstunde in das Teddybärkrankenhaus ein. Vom 23. bis zum 26. Mai können Kinder in die vier Zelte auf dem Asmus-Bremer-Platz in der Kieler Innenstadt kommen und die Angst vor Ärzten überwinden. Im Teddybärkrankenhaus übernehmen Medizin- und Zahnmedizinstudierende die Rolle der „Teddydocs“, Pharmaziestudierende betreiben eine Apotheke und an der Ernährungsstation spielen Ökotrophologiestudierende mit den jungen Besucherinnen und Besuchern Spiele, die sich um das Thema Ernährung drehen. Die Kinder können ein Kuscheltier mitbringen oder erhalten eines vor Ort, das nach einer spielerischen Untersuchung und Beratung im Teddybärkrankenhaus mit nach Hause genommen werden darf. Kinder von etwa drei bis sechs Jahren sind während der Öffnungszeiten mit ihrem Plüschtier herzlich willkommen. Von 8 bis 12 Uhr können Gruppen aus KiTas und Kindergärten das Teddybärkrankenhaus besuchen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter: teddydoktor.kiel@gmail.com. Von Montag bis Mittwoch findet zusätzlich am Nachmittag eine „Spechstunde“ für Kinder statt, die mit ihren Eltern kommen. Diagnosen und Behandlungen sind kostenfrei.

Blick nach Hamburg: Hafenbilanz

Die Entwicklung des Güterumschlags im Hamburger Hafen steht im Mittelpunkt, wenn am Montag (9.30 Uhr) die Marketing-Gesellschaft des Hafens über die ersten drei Monate des Jahres berichtet. Zudem geht es um die Bedeutung einer leistungsfähigen Bahninfrastruktur für den Hinterlandverkehr des Hafens. Dazu wollen Verantwortliche der Deutschen Bahn über geplante Großprojekte in Norddeutschland informieren. Im vergangenen Jahr hatte der Hafen einen Rückschlag hinnehmen müssen. Der Güterumschlag reduzierte sich um 5,4 Prozent auf 138 Millionen Tonnen, der wichtige Containerumschlag um 9,3 Prozent auf 8,8 Millionen TEU.

Kassenärzte in Norddeutschland

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will am Montag auf einer Vertreterversammlung in Hamburg eine Affäre um Pensionszahlungen und Immobiliengeschäfte klären. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat gedroht, die Vereinigung sonst unter Zwangsverwaltung zu stellen. Die KBV vertritt die 165 000 Kassenärzte in Deutschland.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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