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Blick in den Dienstag

Schleswig-Holstein Blick in den Dienstag

Umweltminister Robert Habeck (Grüne) stellt heute einen Unterwasser-Roboter zur Munitionsbergung vor, in Eckerförde geht der langjährige Kripo-Chef Rolf Petersen in den Ruhestand und die Arbeitsagentur Nord veröffentlicht aktuelle Arbeitsmartkzahlen für Schleswig-Holstein. Weitere Veranstaltungen und Themen aus der Region finden Sie in unserem Blick in den Tag.

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Die Arbeitsagentur Nord gibt heute die aktuellen Arbeitslosenzahlen für Schleswig-Holstein bekannt.

Quelle: Sebastian Kahnert/ dpa

Robotertechnik zur Beseitigung von Munition im Meer

Umweltminister Robert Habeck (Grüne) und Jan Kölbel (Heinrich Hirdes EOD Services GmbH) stellen heute gemeinsam das Verbundprojekt „Entwicklung und Erprobung eines Ro botischen Unterwasser- Be rgungs- und Entsorgungsverfahrens inklusive Technik zur Delaboration von M unition im M eer im Küsten und Flachwasserbereich“ (RoBeMM) vor.

Aktueller Stand bei der Inklusion

Im Jahr 2014 hat das Bildungsministerium ein Inklusionskonzept vorgelegt - es wurde im Dialog mit allen an Schule Beteiligten, den Verbänden und dem Runden Tisch „Inklusion“ weiterentwickelt. Den aktuellen Stand und die weiteren Schritte zur Umsetzung des Inklusionskonzeptes wird Bildungsministerin Britta Ernst heute um 13 Uhr auf einer Pressekonferenz im Landeshaus vorstellen.

Migrantenforum startet

Für das Kieler Forum für Migranten beginnt das neue Jahr mit der ersten Sitzung noch während der Ferien um 17 Uhr im Magistratssaal des Rathauses. Vorgestellt wird die neue Servicestelle für die Partizipationsgremien in Schleswig-Holstein, die beim Awo-Landesverband angesiedelt ist. Diese soll die kommunalen Interessenvertretungen wie die Migrationsforen und Runden Tische in Schleswig-Holstein vernetzen, in ihrer Arbeit unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Land, Kommunen und Foren koordinieren. Vorgestellt wird die Servicestelle von Violetta Seelig-Kiss und Niklas Muhlack. Außerdem werden mögliche Themen und Schwerpunkte des Kieler Forums im neuen Jahr diskutiert und festgelegt.

Eckernfördes Kripo-Chef tritt ab

Heute hat er seine letzte Frühschicht ab 7 Uhr – Kripo-Chef Rolf Petersen geht in Eckernförde in den Ruhestand.

Blutspenden in Preetz

Wer das neue Jahr mit guten Vorsätzen starten möchte, kann mit einer Blutspende anfangen, appelliert der DRK-Ortsverein Preetz an alle Spendenwilligen. In den Schulen am Hufenweg (ehemals Wilhelminenschule) werden zwei Termine angeboten: heute von 15 bis 19.30 Uhr.

Neue Arbeitsmarktzahlen

Saisonbedingt rechnen Experten für Dezember mit einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Schleswig-Holstein. Die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit gibt heute um 10 Uhr die neuen Zahlen bekannt. Im November 2015 betrug die Arbeitslosenquote noch 6,2 Prozent. Damals waren 94 300 Männer und Frauen ohne Arbeit — 1400 mehr als noch im Oktober. Mit der kälteren Jahreszeit gehen im Tourismus- und Agrarland erfahrungsgemäß Jobs verloren.

Fortsetzung in zwei Prozessen

In Schleswig wird heute der Prozess gegen 12 Angeklagte wegen Überfällen auf Juweliere und Pfandleihhäuser in mehreren Städten fortgesetz.

Im Prozess um eine schwere Brandstiftung in einem Kieler Mehrfamilienhaus werden die Geständnisse zweier junger Männer erwartet. Sie sollen im Auftrag des Besitzers eines Döner-Imbisses im Erdgeschoss dort Benzin verschüttet und angezündet haben. Dabei lösten sie laut Anklage eine Explosion und eine Feuerwalze aus, die sich blitzschnell durch das Treppenhaus fraß. Über 20 Bewohner mussten unter dramatischen Umständen gerettet werden. Die beiden 20 und 23 Jahre alten Angeklagten hatten ihre Geständnisse zu Prozessbeginn ankündigt. Der 42-jährige Imbiss-Inhaber will schweigen. Er soll die beiden jungen Männer für einen vierstelligen Betrag angeheuert haben. Sie erlitten bei der Tat schwere Verbrennungen, flohen aber zunächst.

Nächste „Tornados“ starten

Zwei weitere deutsche „Tornado“-Aufklärungsjets starten um 9.30 Uhr vom schleswig-holsteinischen Jagel zum Einsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in die Türkei. Parallel heben zwei Maschinen des Fliegerhorstes in Büchel (Rheinland-Pfalz) ab. Ziel der Jets ist der Nato-Stützpunkt Incirlik in der Türkei. An Bord sind jeweils ein Pilot und ein Waffensystemoffizier. Auf ihrem Weg in die Türkei werden die Tornados in der Luft betankt, sagte der Sprecher. Ab Mitte Januar sollen von Incirlik insgesamt sechs deutsche „Tornados“ zu Aufklärungsflügen nach Syrien fliegen. Der Einsatz in Syrien gilt als eine der heikelsten Missionen in der Geschichte der Bundeswehr.

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