13 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Blick in den Donnerstag

Schleswig-Holstein Blick in den Donnerstag

Ende November stimmen die Hamburger über Olympia 2024 ab. Bereits heute soll an einem ersten Runden Tisch über die möglichen Auswirkungen des Sportereignisses diskutiert werden. Lübeck treibt zurzeit ein anderes Thema um: Die Stadt hat Probleme bei der Unterbringung von Flüchtlingen - warum genau, will Bürgermeister Bernd Saxe erläutern.

Voriger Artikel
Blick in den Mittwoch
Nächster Artikel
Blick in den Freitag

Vor dem Olympia-Referendum Ende November in Hamburg sollen Aspekte und Auswirkungen des größten Sportereignisses der Welt noch einmal auf den Tisch kommen.

Quelle: Marcus Brandt/dpa

Olympia-Initiative startet Debatten 

Vor dem Olympia-Referendum Ende November in Hamburg sollen Aspekte und Auswirkungen des größten Sportereignisses der Welt noch einmal auf den Tisch kommen. Die Initiative „Feuer und Flamme“ mit Hamburgs Unternehmer Alexander Otto an der Spitze stößt zehn Diskussionsrunden zu Fachthemen an. Als erstes soll die Stadtentwicklung Hamburgs im Zeichen der Spiele am Donnerstag um 17 Uhr in der Hafencity-Universität debattiert werden. Die Stadt plant einen neuen Stadtteil „Oympic-City“ mit Sportstätten auf der Elbinsel Kleiner Grasbrook. Hamburgs Bürger stimmen am 29. November darüber ab, ob sie Olympische Spiele in der Stadt haben wollen oder nicht. Neben Vertretern der Immobilienwirtschaft, Wissenschaftlern, Architekten und Verkehrsplanern wollen auch Studentenvertreter und Sportler wie Hockey-Nationalspielerin Yvonne Frank am ersten Runden Tisch teilnehmen.

Grundsteinlegung in Schacht-Audorf

Die Hilberling GmbH (seit 1988 in Rendsburg) verlegt ihren Standort nach Schacht-Audorf. Dort ist am Donnerstag um 14 Uhr Grundsteinlegung. Die Firma ist ein Entwicklungslabor für Hochfrequenztechnik.

Lübecks Bürgermeister erläutert Flüchtlings-Problematik

Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) will um 11 Uhr die Probleme erläutern, die die Hansestadt Lübeck bei der Unterbringung von Flüchtlingen hat. Nach Angaben einer Sprecherin musste Lübeck seit Anfang des Jahres 728 neu zugewiesene Flüchtlinge unterbringen — fast dreimal so viele wie im gleichen Zeitraum 2014. In den 24 städtischen Gemeindschaftsunterkünften leben derzeit 1050 Menschen. Die Unterbringungsmöglichkeiten der Stadt seien damit erschöpft, sagte die Stadtsprecherin. Weil die Erstaufnahmeeinrichtungen der Landes überfüllt sind, werden die Flüchtlinge sehr viel schneller als geplant an die Kommunen überwiesen, die dann Wohnungen für die Menschen finden müssen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

Mehr aus Blick in den Tag 2/3