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Blick in den Freitag

Schleswig-Holstein Blick in den Freitag

Heute gründet das UKSH in Kiel ein neues Institut, in Flintbek gibt Sarah Elise Bischof eine Lesung und in Hamburg werden im Rahmen des Filmfests zwei Preise vergeben. Weitere Veranstaltungen aus der Region finden Sie in unserem Überblick.

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In Kiel gründet das UKSH heute um 17 Uhr offiziell das Institut für Rettungs- und Notfallmedizin.

Quelle: Frank Peter/ Archiv

Spendenübergabe

Mit einer ungewöhnlichen Spendenaktion versucht die Lübeckerin Susanne Schmidt zur Nedden Flüchtlingen beim Deutschlernen zu helfen. Am Freitag will sie in einer von der Gemeindediakonie Lübeck betreuten Gemeinschaftsunterkunft mehr als 200 zweisprachige Bücher an die Bewohner übergeben. Darunter sind deutsch-arabische Wörterbücher, Bildwörterbücher, Lehrbücher für Deutsch als Fremdsprache und zweisprachige Kinderbücher. Schmidt zur Nedden hatte Wunschlisten mit entsprechenden Titeln beim Internethändler Amazon und in einer Lübecker Buchhandlung hinterlegt und in ihrem Bekanntenkreis für die Aktion geworben.

Preisverleihung

Einen Tag vor dem Abschluss des Hamburger Filmfests werden bereits zwei Preise vergeben. Im Rathaus erhalten die Gewinner in den Kategorien Europäische Kino-Koproduktionen sowie Deutsche Fernsehproduktionen ihre Ehrungen. Für beide Preisträger gibt es jeweils 25 000 Euro: für die Kino-Koproduktion gestiftet von der Kulturbehörde, für die TV-Produktion von der Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten. Das 23. Filmfest endet am Samstagabend mit dem Film „Paradise“ sowie der Vergabe weiterer Auszeichnungen. Das zehntägige Festival hatte 172 Beiträge aus 52 Ländern im Programm.

Teenie-Disco

Im Jugendzentrum Wasserturm in Preetz kann heute von 16 bis 20 Uhr bei der ersten Teenie-Disco nach den Sommerferien gefeiert und geschwoft werden.

Lesung: Panthertage

Die Bücherstube Flintbek organisiert heute eine Lesung mit Sarah Elise Bischof. Ab 19.30 Uhr liest sie aus ihrem Buch „Panthertage“ im Gemeindezentrum. Der Eintritt kostet 8 Euro.

Hannes Bauer im Carls

Seit 35 Jahren serviert der Gründer des Erfolgstrios Bauer, Garn und Dyke seinen legendären „Laubfrosch Blues“. Aus diesem Anlass trägt seine aktuelle Tournee, die Hannes Bauer heute um 21 Uhr ins „Carls“ auf die Eckernförder Carlshöhe führt, den Titel „35 Jahre Laubfroschblues“. 1979 war für Bauer ein bedeutsames Jahr. Denn damals entdeckte auch Panikorchester-Chef Udo Lindenberg seinen neuen Gitarristen bei einer Session in Hamburg. Seitdem ist Hannes Bauer Mitglied des Panikorchesters. Mit seinem eigenen „Orchester Gnadenlos“ und Blues, Boogie und Rock'n'Roll setzt Bauer seit 1983 den Kult um Bauer, Garn und Dyke fort. An der Abendkasse ab 20 Uhr beträgt der Eintrittspreis 17 Euro.

Straßensperrung in Kiel

Pünktlich nach Schulschluss beginnt das Tiefbauamt heute gegen 13 Uhr mit der Erneuerung der Asphaltdecke im Elendsredder. Aus diesem Grund gibt es eine Sperrung zwischen der Projensdorfer Straße und der Holtenauer Straße voraussichtlich bis Montagmorgen um 4 Uhr in beiden Richtungen. Fußgänger und Radfahrer sind von der Sperrung nicht betroffen. Eine Umleitung ist von der Projensdorfer Straße über den Westring und die Paul-Fuß-Straße zur Holtenauer Straße beziehungsweise umgekehrt eingerichtet. Es besteht während des Wochenendes keine Zufahrt vom Husumer Weg, Achterkamp und der Wesselburener Straße in den Elendsredder. Die Einbahnstraßenregelungen im Büsumer Weg, Husumer Weg, in der Schmiedekoppel und im Schulredder sind während der Asphaltierungsarbeiten aufgehoben. Nach Abschluss der Asphaltierung werden noch Restarbeiten auf den Gehwegen durchgeführt. Die Fahrbahn ist bis Ende Oktober aber nur punktuell davon betroffen. Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Bordell-Prozess

In Kiel wird heute der Prozess gegen drei Männer wegen gefährlicher Körperverletzung im Streit um die Geschäftsführung eines Bordells vor dem Landgericht fortgesetzt. Einer der Angeklagten ist selbst Besitzer eines Bordells in Kiel.

Jacht-Premierenschau

In Hamburg gibt es heute um 9 Uhr eine Vorab-Premierenschau von vier Motorjachten und einer Segeljacht des Herstellers Jeanneau im Hafenmeisterbüro Sandtorhafen zur Einstimmung auf die kommende Bootsmesse Hanseboot.

UKSH gründet Institut

In Kiel gründet das UKSH heute um 17 Uhr offiziell das Institut für Rettungs- und Notfallmedizin.

Olympia-Konzept

Bei einer öffentlichen Präsentation der Hamburger Olympia-Pläne für 2024 ergreifen am Freitag auch der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) das Wort. Sportsenator Michael Neumann (SPD) und Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter werden die Planungen erläutern. Athleten wollen von ihren Olympia-Erfahrungen berichten. Die Teilnehmer wollen Hamburger Bürger vor dem Referendum am 29. November davon überzeugen, welche Chancen Spiele in der Stadt bieten können. Ende des Monats stimmen die Hamburger ab, ob sie das Großereignis in der Stadt haben wollen. Seit Donnerstag liegen Berechnungen vor: 11,2 Milliarden Euro sollen Olympische Spiele in Hamburg kosten. Auf den deutschen Steuerzahler kämen 7,4 Milliarden Euro zu. Die Veranstaltung im Kreuzfahrtterminal Altona beginnt um 17.00 Uhr.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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