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Blick in den Mittwoch

Schleswig-Holstein Blick in den Mittwoch

Die Marine in Eckernförde eröffnet heute ungewöhnliche Einblicke und in Gettorf wird über die digitale Entwicklung in der Kirche gesprochen. Harte Kritik wollen unterdessen die Olympia-Gegner in Hamburg äußern. Alles Spannende im Blick in den Tag.

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Wie schon beim Tag der Bundeswehr im Juni in Eckernförde werden heute Matrosen bei der Marine die Türen öffnen.

Quelle: Uwe Paesler (Archiv)

SHMF-Preisverleihung und Vokalmusik

Im Rahmen des Schleswig-Holstein Musikfestivals wird heute in Norderstedt um 19 Uhr der Hindemith-Preis an den Schweizer Komponisten David P. Hefti verliehen. Veranstaltungsort ist das Kulturwerk. Außerdem tritt der Violinist Daniel Hope und das Lübsche Trio mit ihrem Programm Mit Bravour um 20 Uhr in der Reithalle Wotersen auf. In Bordesholm erklingen gleichzeitig die Cantate Domino des Ensemble Nobiles in der Klosterkirche. Ein kleiner Vorgeschmack:

Marine öffnet ihre Türen

Der Marinestützpunkt Eckernförde öffnet heute von 10 bis 16 Uhr seine Türen. Es sind ein Boot-Shuttle ab Stadthafen und ein Bus-Shuttle ab der Haltestelle Gaethjestraße/Noorstraße eingerichtet.

Gottesdienst ganz digital

Digitale Medienentwicklung – eine Herausforderung für Kirche und Theologie: Um dieses Thema geht es im Rahmen der Gettorfer Senioren-Erlebniswoche in einem Gottesdienst in der St.-Jürgen-Kirche. Es spricht Ulla Heinemann. Beginn ist um 17.30 Uhr.

Längste Abendbrottafel der Welt

In Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal steht bereits die längste Bank der Welt, in St. Peter-Ording will man jetzt nachziehen: Um 18 Uhr soll dort der längste Abendbrottisch der Welt gedeckt sein. Das Guinness-Buch der Rekorde hat bereits die Prüfer geschickt.

Vergewaltigungsprozess in Flensburg

Vor dem Landgericht Flensburg beginnt heute um 9.15 Uhr der Prozess gegen einen 32 Jahre alten Mann, der ein Kind zu sexuellen Handlungen gezwungen haben soll. Die Anklage wirft dem Mann Vergewaltigung unter Verwendung einer Waffe vor. Er soll sich im Dezember 2014 in Kappeln im Kreis Schleswig-Flensburg an einem zehn Jahre alten Jungen vergangen haben. Der Mann habe das Kind mit einer Waffe bedroht und in einen Wald gezerrt. Zuvor soll er bereits eine Frau angegriffen haben, um sie zu vergewaltigen. Die Frau habe sich durch heftige Gegenwehr retten können. Für den Prozess sind zunächst sechs Verhandlungstermine bis Mitte September angesetzt.

NOlympia meldet sich zu Wort

Hamburgs Olympiagegner wollen im Lichte der Kritik des Landesrechnungshofs an dem Sportgroßereignis heute um 10.30 Uhr erläutern, warum Senat und Bürgerschaft auf die Anmeldung einer Hamburger Bewerbung für die Spiele 2024 verzichten sollen. Der Olympia-Ausschuss will sich am Donnerstag unter anderem mit einem Sachstandsbericht zum Sportstättenkonzept befassen. Möglicherweise kommt dann auch die Kritik des Landesrechnungshofes zur Sprache. In dem 55-seitigen Entwurf einer Stellungnahme, den die Volksinitiative „Stop Olympia Hamburg“ inzwischen vollständig veröffentlicht hat, warnen die obersten Rechnungsprüfer eindringlich vor den Haushaltsrisiken Olympischer Spiele.

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