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Blick in den 09.05.2016

Schleswig-Holstein Blick in den 09.05.2016

Die Fördedampfer starten am Montag in die Sommersaison, im Stadtteilcafé in Mettenhof locken Frühlingslieder und im Kieler Landtag beginnt eine Sondersitzung im Sozialausschuss zu den Misshandlungsvorwürfen in schleswig-holsteinischen Jugendheimen. Weitere Themen aus der Region finden Sie hier in unserem Blick in den Tag.

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Ab Montag im Sommerfahrplan unterwegs: Die Fördedampfer zwischen Bahnhof und Laboe.

Quelle: Ulf Dahl (Archivbild)

Frühlingslieder im Stadtteilcafé Mettenhof

In der Vaasastraße 2a ist der Mai angekommen. Am Montag ab 15 Uhr singen alle Teilnehmer gemeinsam Frühlingslieder und Schlager. Heike Boyens am Klavier und Petra Matzen auf der Ziehharmonika begleiten Sie.

Freikarten zur Elbphilharmonieeröffnung

Klassikfans aufgepasst: Von Montag an (9. Mai) bis zum 7. Juli können sich Interessierte, die Karten zur Eröffnung der Elbphilharmonie gewinnen möchten, unter www.elbphilharmonie.de  anmelden. Verlost werden insgesamt 1000 Tickets (500 x 2), teilte die Hamburg Musik GmbH mit. Die Ziehungen finden nach dem Zufallsprinzip und unter notarieller Aufsicht statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter Leitung von Thomas Hengelbrock wird die Elbphilharmonie am 11. und 12. Januar 2017 eröffnen. Zu den Stars des Abend gehören die Solisten Anja Harteros, Wiebke Lehmkuhl, Jonas Kaufmann und Bryn Terfel.

Spreeallee wird gesperrt

In der Spreeallee in Kiel-Russee muss für den Neubau des Hauses Nr. 57 ein Schmutz- und Regenwasseranschlusskanal hergestellt werden. Das Tiefbauamt beginnt am Montag, 9. Mai, mit den Arbeiten, die bis Freitag, 13. Mai, abgeschlossen sein sollen. In diesem Zeitraum muss die Spreeallee in Höhe Haus Nr. 57 voll gesperrt werden. Der gesamte Verkehr wird über die Rendsburger Landstraße und den Russeer Weg umgeleitet. Dies gilt auch für den Busverkehr der KVG.

Die KVG informiert über folgende Änderungen im Detail:

Linie 61(/62), beide Fahrtrichtungen

Bis Haltestelle "Rutkamp" regulärer Linienweg, dann weiter über Rendsburger Landstraße und Russeer Weg zur Haltestelle "Melsdorfer Feldweg" und umgekehrt.
Die regulären Haltestellen "Redderkamp", "Gatowweg", "Dahmeweg" und "Köpenicker Straße" können leider nicht bedient werden.
 Die Haltestellen der Autokraft "Russee, Kirche", "Rendsburger Hof" sowie "Rutkamp" (Ri. Hbf.) werden mitbedient.

Linie 62(/61), beide Fahrtrichtungen

Bis Haltestelle "Rutkamp" regulärer Linienweg, dann weiter über die Rendsburger Landstraße zur Endhaltestelle "Russee, Schiefe Horn" und umgekehrt.
Die regulären Haltestellen "Redderkamp", "Gatowweg", "Dahmeweg", "Köpenicker Straße", "Hofkoppel" und "Russee, Kirche" können leider nicht bedient werden.
Die Haltestellen der Autokraft "Russee, Kirche", "Rendsburger Hof" sowie "Rutkamp" (Ri. Hbf.) werden mitbedient.

Fördedampfer im Sommerfahrplan

Ab Montag, den 9. Mai, fährt die SFK auf der Fördelinie F1 von Kiel nach Laboe – Strande und zurück nach dem Sommerfahrplan. Zurzeit können die Fördeschiffe Schilksee noch nicht anlaufen. Der neue Fähranleger wird erst im Juni fertig gestellt sein. Mehr zu den Abfahrtszeiten des Sommerfahrplans gibt es unter www.sfk-kiel.de

Sondersitzung im Sozialausschuss

Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit muss am Montag (1000) erneut wegen ihres Umgangs mit Mängeln in Jugendheimen vor dem zuständigen Landtagsausschuss Rede und Antwort stehen. Die SPD-Politikerin hatte bereits am Freitag vor der Presse Kritik am Vorgehen der in ihrem Haus angesiedelten Heimaufsicht zurückgewiesen. Jetzt öffentlich gewordene Beschwerden über fragwürdige Erziehungsmethoden seien seit langem bekannt und überprüft worden. Wo sich Mängel bestätig hätten, seien sie abgestellt worden. In diesem Fall geht es um Einrichtungen in Dithmarschen und im Kreis Schleswig-Flensburg.

Prozess in Flensburg

Vor dem Flensburger Landgericht beginnt am Montag (09.15 Uhr) zum zweiten Mal der Prozess gegen eine Mutter wegen versuchten Totschlags an ihrem damals vierjährigen Sohn. Nachdem die Mutter im Dezember 2015 zu den ersten zwei Verhandlungsterminen nicht erschien war, musste ein neuer Prozessanlauf angesetzt werden. Gegen die Frau, die mittlerweile in Nordrhein-Westfalen lebt, wurde Haftbefehl erlassen. Die Staatsanwaltschaft wirft der 38-Jährigen vor, ihr Kind im August und September 2012 rund drei Wochen lang in der abgeschlossenen Wohnung alleingelassen haben. Die Frau habe damit „die Gefahr einer erheblichen Gesundheitsschädigung des Jungen bewirkt und seinen Tod in Kauf genommen“. Während der Zeit aß Junge das, was er in der Wohnung fand, und trank Leitungswasser. Er wurde von seiner Logopädin aus dem Haus gerettet, nachdem er Termine bei ihr versäumt hatte.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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