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Blick in den 09.08.2017

Schleswig-Holstein Blick in den 09.08.2017

In Eckernförde präsentiert sich die Marine beim Tag der offenen Tür, in Kiel kann die Briefwahl für die Bundestagswahl beantragt werden. Was sonst noch am Mittwoch, 09.08.2017, passiert, lesen Sie im Blick in den Tag.

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Das Ölauffangschiff "Bottsand" kann beim Tag der Marine besichtigt werden.

Quelle: Christoph Rhode (Archiv)

B-77-Abfahrt Rendsburg-Mitte gesperrt

Wegen Fahrbahnreparaturen ist die B-77-Abfahrt Rendsburg-Mitte am Mittwoch für den Verkehr voraussichtlich in der Zeit von 8 bis 17 Uhr gesperrt. Zur gleichen Zeit ist auch die Anschlussstelle Rendsburg-Süd an der Bundesstraße 202 in Richtung Kiel wegen Asphaltarbeiten dicht.

Frank Plagge im Spieker

Im Eckernförder Spieker, Langebrückstraße 34, tritt am Mittwoch um 20 Uhr Frank Plagge auf. Mit Bluesharp, Bottleneck, Stahlsaiten-Gitarren und einer starken Stimme will er das Publikum begeistern.

Tag der Marine

Von 10 bis 16 Uhr findet Mittwoch im Stadthafen an der Schiffsbrücke in Eckernförde der Tag der Marine statt. Neben verschiedenen Präsentationen kann auch das Ölauffangschiff "Bottsand" besichtigt werden.

Garnelen und Shanty-Chor

Ab 17 Uhr ist in der Fischräucherei Ehlers, Promenade 20, am Schönberger Strand Garnelen-Abend. Der Abend rund um die Meeresspezialität wird musikalisch von einem Shanty-Chor begleitet.

Was raschelt da? Erlebnistour für Kinder

Eichhörnchenstraßen, Echsensteine, Froschwiesen – überall verrät Geraschel die tierischen Bewohner. Bei der Erlebnistour im Naturerlebnisraum Galloway sollen Kinder zwischen fünf und 11 Jahren auf ungewöhnlichen Wegen die Natur entdecken. Die Führung mit Biologin Andrea Rudolph geht von 15 bis 17 Uhr. Treffpunkt ist das Eingang zum Naturerlebnisraum Galloway am Ende der Gildestraße in Schleswig. Pro Kind kostet die Teilnahme 3 Euro, Kinder von Hartz IV-Empfängern mit Nachweis können kostenlos teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Naturerlebnisführungen finden bei jedem Wetter statt; feste Schuhe und unempfindliche Kleidung sind ein Muss. Eltern oder andere erwachsene Begleiter sind willkommen.

Jetzt schon online Briefwahl beantragen

Keine sieben Wochen mehr bis zur Bundestagswahl (24. September): Noch bevor das Briefwahlbüro im Kieler Rathaus am 16. August öffnet, können Wahlberechtigte bereits online die Briefwahl beantragen. Das Antragsformular ist unter www.kiel.de/wahlen hinterlegt. Bei der Bundestagwahl ist die Wahlbeteiligung traditionell höher als bei anderen Wahlen. Daher ist auch mit einer hohen Zahl an Briefwählern zu rechnen. Die Mitarbeiter der Kieler Wahlbehörde freuen sich, wenn Anträge möglichst frühzeitig gestellt werden – am besten jetzt schon per Internet. Vom 16. August an ist ein Briefwahlantrag auch persönlich im Rathaus möglich. Dabei muss ein gültiger Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden.

Talkrunde mit Albig

Im Hotel Atlantis, Strandallee 60, in Timmendorfer Strand beginnt um 19.30 die Talk-Runde "Humanität in der Politik" mit Ex-Ministerpräsident Torsten Albig.

Pressekonferenz zu Infrastruktur

Der Landesrechnungshof gibt am Mittwoch um 10 Uhr eine Pressekonferenz zu den Themen Infrastruktur, Umbau der Personalverwaltung und Bauzustand der Hochschulen.

Sondersitzung wegen Messerattacke

Nach der Messerattacke von Hamburg-Barmbek mit einem Toten und mehreren Verletzten trifft sich am Mittwoch um 16 Uhr der Innenausschuss der Hamburger Bürgerschaft zu einer Sondersitzung. Innensenator Andy Grote (SPD), Polizeipräsident Ralf Martin Meyer sowie der Chef des Hamburger Verfassungsschutzes, Torsten Voß, werden dazu im Rathaus erwartet. Einziger Tagesordnungspunkt: "Darstellung des aktuellen Sachstands".

Ein 26 Jahre alter abgelehnter Asylbewerber hatte sich am 28. Juli im Stadtteil Barmbek in einem Supermarkt mit einem Küchenmesser bewaffnet und danach unvermittelt auf Menschen eingestochen. Ein 50-Jähriger starb. Sieben weitere Menschen wurden verletzt. Die Ermittlungen zum Fall des Palästinensers leitet die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe.

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) forderte eine Aufklärung der blutigen Tat ohne Schuldzuweisungen. Es sei bedrückend, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine Frist versäumte, in der der Mann hätte nach Norwegen zurückgeschickt werden können, sagte Scholz in einem Interview. "Ich bestehe aber darauf, dass nicht der eine mit dem Finger auf den anderen zeigt."

Die Umstände dieses Falls müssten sorgfältig aufgearbeitet werden, betonte Scholz. Von der Opposition hatte der innenpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Dennis Gladiator, gefordert, die Hintergründe schnell und vollständig aufzuklären.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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