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Digitale Woche Kiel 2017 Aktuelle Infos zur Digitalen Woche Kiel 2017
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19:33 07.06.2017
Von Tanja Köhler
Die erste "Digitale Woche Kiel" findet im September 2017 statt. Quelle: Lina Schlapkohl/KN
  • 21.03.17 15:41

    +++ Abschluss des Kiel-Nachmittags auf der CeBit +++



    Am SH-Stand stellen sich jetzt noch Gründer vor, die an der Prototyping-Week in Kiel teilgenommen haben. Danach endet der Kiel-Nachmittag auf der CeBit. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag und bedanken uns fürs Lesen.
  • 21.03.17 15:38

    +++ Opencampus und Starterkitchen +++



    Alexander Orth setzt mit Opencampus und der Starterkitchen nicht erst bei der Gründung an, sondern schon beim Prototyping - der Entwicklung einer Idee zum Produkt. Ein weiteres Angebot ist das Waterkant-Festival, das sich an Gründer richtet. Auch 2018 soll wieder eins stattfinden, am 15. und 16. Juni 2017.
  • 21.03.17 15:30

    +++ Wissenschaftspark +++



    45.000 Quadratmeter Vermietungsfläche, so groß ist der Wissenschaftspark in Kiel. Nun müsse er in den nächsten Schritt überführt werden. Man sehe den Bedarf eines Rechenzentrums. Dieses werde gebaut, in einer ersten Stufe mit 46 Racks. Das Projekt sei zertifiziert.
  • 21.03.17 15:24

    +++ Talente fördern +++



    Das Co-Working-Space der Kieler Nachrichten soll als Inkubator und Acelerator dienen. "Wir wollen junge Talente fördern", sagt Ingrid Wernecke.

    200 Quadratmeter wird es zum Start geben, im Laufe der Zeit soll es auf 2000 Quadratmeter wachsen. Das Co-Working-Space wird sich auf mehreren Etagen ausbreiten, je weiter oben die Co-Worker im Gebäude sitzen, desto näher sind sie an die Gründung herangerückt.
  • 21.03.17 15:20

    +++ Ingrid Wernecke übernimmt Leitung +++



    Ingrid Wernecke wird die Leitung des KN-Coworking-Space übernehmen. Sie sagt: "Innovationen sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit, auch wenn es nicht immer so schnell geht, wie man es sich vielleicht wünscht." Zum 1. Juli 2017 soll das Co-Working an der Fleethörn starten, nicht jedoch in der alten Rotationshalle, sondern in den Räumlichkeiten hinter dem Verlagsgebäude. Know-How und Talente sollen dort zusammentreffen.
  • 21.03.17 15:15

    +++ KN startet ein Co-Working-Space +++



    Die Kieler Nachrichten wollen direkt hinter dem KN-Gebäude an der Fleethörn ein Co-Working-Space etablieren. "Auch die Kieler Nachrichten beschäftigt der Digitale Wandel. Es geht nicht mehr nur um Zeitung drucken", sagt Geschäftsführer Sven Fricke im Beisein von Ingrid Wernecke. "Wir sind mit dem Co-Working nicht renditeorientiert, sondern chancenorientiert." Man wolle junge Unternehmen näher an sich ranholen und diesen eine Chance geben.
  • 21.03.17 15:10

    +++ Neues Coworking-Space für Kiel +++



    Kiel, eine Stadt für Start-Ups und Gründer: Ingrid Wernecke, Geschäftsführerin von der Internet.Biz GmBH, stellt das neue Co-Working-Space der Kieler Nachrichten vor, Open Campus präsentiert die Ergebnisse der Prototyping Week und der Wissenschaftspark spricht über deren Rechenzentrum.
  • 21.03.17 15:09

    +++ Das kann die Retter-App +++



    "Wir brauchen Helfer, die schneller da sind, als die Rettungskräfte", sagt Hartwig Marung. Doch dazu müssten die Menschen wissen, wie sie Leben retten können. Alexander Kleehaus erklärt, wie die Retter-App dabei helfen kann: "In der App ist schon die Leitstelle integriert, es findet sich aber auch eine Karte mit Defibrillatoren und eine intelligente Navigation zum Einsatzort darin wieder."
  • 21.03.17 15:05

    +++ Kiel und Lübeck engagieren sich +++



    Neben den Kieler Nachrichten werden auch die Lübecker Nachrichten die App unterstützen. "UKSH ist nicht nur Kiel, sondern auch Lübeck", sagt Sven Fricke.
  • 21.03.17 15:02

    +++ Digital in Kiel ist auch Gesundheit +++



    Kieler-Nachrichten-Geschäftsführer Sven Fricke und das UKSH - vertreten durch Hartwig Marung und Alexander Kleehaus - stellen gemeinsam auf der Cebit-Bühne ihre Kooperation zur Retter-App "Meine Stadt rettet" vor. Sven Fricke erklärt, warum die Kieler Nachrichten die Zusammenarbeit eingegangen sind. "Die Aktion heißt 'KN hilft Leben retten' - ein wichtiges Thema, da viele Menschen dem Herztod gestorben sind, weil niemand helfen konnte." Dies habe die Kieler Nachrichten motiviert, Spenden zu sammeln und Lebensretterkurse mit dem UKSH anzubieten. Auf die Aktion baue nun die App "Meine Stadt rettet" vor.
  • 21.03.17 14:55

    +++ Flüchtlinge halfen bei Übersetzung +++



    Unterstützt wurde Markenwerk bei der Entwicklung der App u.a. von der Kirche, der Uni und "Kiel hilft Flüchtlingen". Unter anderem halfen Flüchtlinge bei der Übersetzung, damit die mit wenig Sprachkenntnissen auch die App nutzen können.
  • 21.03.17 14:52

    +++ Markenwerk +++



    Markenwerk stellt die Moin-Refugee-App vor. Im Jahr 2015 - zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise - wurde die App entwickelt, die regionale Anlaufstellen für Flüchtlinge zusammenfasst.
  • 21.03.17 14:50

    +++ Nachdenken über Kunden +++



    Michael Arpe rät Gründern: "Denken Sie erst nach, ob das Produkt in diesen oder jenen Märkten funktioniert." Mit den Gedanken im Vorwege der Entwicklung ginge später alles schneller.
  • 21.03.17 14:42

    +++ Denk:Fabrik +++



    Michael Arpe von MA Design spricht über den Kundenstamm, der die Denk:Fabrik in Anspruch nimmt: "Unternehmen suchen neue Produkte/Prozesse, brauchen Ansprechpartner." Dabei müssten den Mitarbeitern auch Ängste vor der Digitalisierung genommen werden. "Die haben Angst um ihren Arbeitsplatz. Die müssen mitgenommen werden. Dafür muss man sehr für die Digitale Transformation werben." Über die Denk:Fabrik werden in den Unternehmen die 50 besten Köpfe gesucht, die Zukunft denken und entwickeln.

  • 21.03.17 14:38

    +++ Die neue Retter-App wird vorgestellt +++



    Es geht weiter mit Kurzimpulsen: Markenwerk spricht über die Flüchtlingsapp, danach stellen Kieler-Nachrichten-Geschäftsführer Sven Fricke und das UKSH - vertreten durch Hartwig Marung und Alexander Kleehaus - ihre Kooperation zur Retter-App "Meine Stadt rettet" vor. Michael Arpe von "MA Design" wird über die Denk:Fabrik sprechen.
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