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Green Screen Festival
Green Screen
Gerald Grote übergibt die Leitung an Dirk Steffens
Foto: Gerald Grote gibt die Leitung von Green Screen ab.

Er war Ideengeber und Motor, Visionär und Aushängeschild von Green Screen. Nach zehn Jahren an der Spitze des Internationalen Naturfilm-Festivals, das alljährlich im September in Eckernförde ausgerichtet wird, zieht sich Gerald Grote zurück. Der 61-jährige Kieler gibt die Festivalleitung an Dirk Steffens ab.

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Foto: Chefredakteur Christian Longardt überreichte den von den Kieler Nachrichten gestifteten Preis (beste Story) für „Tiermythen - Im Auge des Löwen" an die Regisseurin Angela Graas-Castor (Mitte), hier mit Dunja Engelbrecht aus ihrem Team.
Green-Screen-Preise Ein Traum von einem Blick ins Grüne

Mehr Internationalität geht nicht in zehn Jahren: Filmemacher aus 81 Nationen hat Eckernförde gesehen. 160000 Zuschauer hat das Naturfilmfestival Green Screen in den Bann von Wildnis wie gequälter Natur gezogen – siebenmal mehr als das Städtchen Einwohner hat. Am Sonntag war Finale.

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Foto: Rita Schlamberger ist Filmemacherin mit Passion für Präzision und Details. Ihre einfühlsame Beobachtung der Tierwelt beschönigt nichts.
Green Screen "Zurück zum Urwald" ist bester Film

Die Sieger stehen fest beim 10. Internationalen Naturfilmfestival Green Screen in Eckernförde. Als besten der 138 gezeigten Filme kürte die Jury den österreichischen Streifen „Zurück zum Urwald“ über den Nationalpark Kalkalpen von Rita Schlamberger.

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Green Screen

Ohne Geduld geht nichts Jugend trainiert in Eekholt

So wie Marlene Michaelis und Jannis Müller mit Betreuer Daniel Wehrend (links) im vergangenen Jahr, lernen auch diesmal wieder Jugendliche von Profis, wie Naturfilmen wirklich geht.

Die jüngsten Akteure sind zwölf, die ältesten schon 18. Die Freude, dabei sein zu dürfen, ist bei allen gleichermaßen groß. Seit 2009 bietet Green Screen während der Sommerferien Naturfilm-Camps für Jugendliche im Wildpark Eekholt an.

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Green Screen

Dank in Granit

Foto: Seit mehreren Jahren übernimmt Karin Lembke die Kosten für die Verlegung der Platten mit den Namen der Green-Screen-Preisträger. Der erste Stein wurde von Bürgermeister Jörg Sibbel zu Ehren von Heinz Sielmann verlegt.

Was haben Los Angeles und Eckernförde gemein? Sowohl die Stadt am Pazifischen Ozean als auch das Ostseebad verfügen über einen Walk of Fame.

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Eine Nacht lang Filme

Foto: In seinem Film „Seeadler – Der Vogel Phönix“ präsentiert Jan Haft die verschiedenen Lebensräume, in denen der Seeadler in Europa heimisch ist.

In Kooperation mit den Kieler Nachrichten und dem Studio Filmtheater dürfen sich die Kinobesucher auf insgesamt 13 Filme freuen – unter anderem auf Beiträge, die während des Internationalen Naturfilm-Festivals 2015 mit Preisen bedacht wurden.

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Gerald Grote zum größten Naturfestival Europas

Gerald Grote, Leiter des Internationalen Naturfilm-Festivals Green Screen in Eckernförde.

Er ist Ideengeber und Visionär. Er ist der Mann, der Green Screen ins Leben gerufen und als Festivalleiter immer weiter vorangetrieben hat. Seit zehn Jahren steht der Kieler Gerald Grote an der Spitze des Internationalen Naturfilm-Festivals in Eckernförde. Ein Anlass, selbstkritisch zurückzublicken, aber auch ein geeigneter Zeitpunkt, nach vorn zu schauen.

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Green Screen in Kiel

Die schönsten Naturfilme in einer Nacht

Foto: „Das Mädchen und der Hai“ von Gisela Kaufmann wird bei der Nacht des Naturfilms in Kiel gezeigt.

Green Screen macht sich auf, Kiel zu erobern. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt das Internationale Naturfilm-Festival auf Störche, Bärenkinder, Haie und Seeadler. Mit 13 Dokumentationen präsentiert Green Screen in Kooperation mit den Kieler Nachrichten am 19. Juli 2016 die 1. Kieler Nacht des Naturfilms.

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