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Greenscreen Festival
Green-Screen-Preise
Foto: Chefredakteur Christian Longardt überreichte den von den Kieler Nachrichten gestifteten Preis (beste Story) für „Tiermythen - Im Auge des Löwen" an die Regisseurin Angela Graas-Castor (Mitte), hier mit Dunja Engelbrecht aus ihrem Team.

Mehr Internationalität geht nicht in zehn Jahren: Filmemacher aus 81 Nationen hat Eckernförde gesehen. 160000 Zuschauer hat das Naturfilmfestival Green Screen in den Bann von Wildnis wie gequälter Natur gezogen – siebenmal mehr als das Städtchen Einwohner hat. Am Sonntag war Finale.

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Green Screen
Foto: Rita Schlamberger ist Filmemacherin mit Passion für Präzision und Details. Ihre einfühlsame Beobachtung der Tierwelt beschönigt nichts.

Die Sieger stehen fest beim 10. Internationalen Naturfilmfestival Green Screen in Eckernförde. Als besten der 138 gezeigten Filme kürte die Jury den österreichischen Streifen „Zurück zum Urwald“ über den Nationalpark Kalkalpen von Rita Schlamberger.

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Naturfilm-Festival in Eckernförde
Foto: In die Region zwischen Ararat und Kaspischem Meer entführt Regisseur Henry M. Mix Besucher in seinem Film „Der kleine Kaukasus“, der mit wunderschönen Bildern begeistert. Dazu zählen diese Blauwangenspinte.

Die Affenapotheke ist leergeräumt, und auf die Giraffen kann auch nicht mehr zugegriffen werden. Knapp vier Wochen vor Beginn des 10. Internationalen Naturfilm-Festivals Green Screen in Eckernförde sind bereits 17 Filme und die Eröffnungsveranstaltung ausverkauft.

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Naturfilmfestival
Foto: Markus Behrens, Martin Krohn und Svante Wieben (von links) machen sich dafür stark, dass das internationale Naturfilmfestival Green Screen schon jetzt in den Schaufenstern präsent ist.

Die Vorfreude auf Hunderte spannender Naturfilme sichtbar machen: Plakate in zwei Größe, Postkarten und Programmhefte laden ab sofort zum zehnten internationalen Naturfilmfestival Green Screen vom 14. bis 18. September in der Innenstadt ein.

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Green Screen Festival
Foto: Robin Dorn aus Kiel fängt das Verhalten des Waschbärenmädchens im Gehege mit der Kamera ein – eine Herausforderung bei deren Tempo. Und zudem haben diese Wildtiere auch noch scharfe Krallen.

Mit der Kamera in die Tierwelt eintauchen – kritisch, mit Wissen und Witz: 16 Schüler aus der Region Kiel und Eckernförde sind auf den Spuren der Filmemacher. Das Naturfilmfestival Green Screen und der Wildpark Eekholt in Großenaspe machen das einwöchige Camp möglich.

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Green Screen in Kiel
Foto: Gerald Grothe, Festivalleiter des Green Screen, war am Dienstagabend vom Vorverkauf und dem Besucheransturm auf den Green-Screen-Ableger in Kiel begeistert.

Wissbegierig waren alle. Und Sitzfleisch brachten die rund 350 Besucher der 1. Kieler Nacht des Naturfilms ebenfalls mit. Ab 18 Uhr konnten sie sich im Studio Filmtheater fünf aus insgesamt 13 Filmen mit grünen Themen zusammenstellen und verfolgen.

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Green Screen
Die üppige Tierwelt im Kerkini Nationalpark ist ein Wunder der Natur. Dort leben Hunderttausende von Vögeln das ganze Jahr über. Der Film Destiny of a greek lake enthüllt ihr Verhalten, ihre Spezialisierung, ihr Zusammenleben. Die Forscher erklären aber auch die Umweltgefährdungen der Gegend und zeigen, wie die griechischen ökonomischen Schwierigkeiten die Tierwelt vernichten könnten.

Hier finden Sie alle Termine vom 14. bis 18. September 2016.

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Green Screen
Foto: Jan Haft wurde für seine Tier- und Naturfilme vielfach prämiert.

Sein Name ist auf dem „Walk of Fame“ an der Eckernförder Strandpromenade so oft vertreten wie der von Jan Haft. Der 48-Jährige, der mit seiner Familie in einem kleinen Ort im bayerischen Isental lebt, zählt zu den bekanntesten deutschen Dokumentarfilmern.

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