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Kieler Woche 2014 - Segeln
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Foto: Laser-Titelverteidiger Philipp Buhl (Kiel) hätte sich gern früher in die Dünung gestürzt: „Wo ist das Problem? Es sind nur Wellen!“ So musste er sich zwar lange gedulden, lief aber auch dann zu starker Form auf und kletterte mit den Rängen 1, 2 und 5 auf Platz zwei.

Auch am dritten Tag der Kieler Woche wurde der Bremsklotz nur mühsam abgeschüttelt. Aufgrund der vorhergesagten starken Böen jonglierte der oberste Wettfahrtleiter Peter Ramcke auf den landnahen Bahnen mit den Klassen und schickte erst am Mittag alle Segler auf die Kurse. Gerade unter den deutschen Spitzenseglern gab es indes einige, die gern intensiver in den Wellen gearbeitet hätten. Aber auch so reicht es in drei olympischen Klassen zu deutschen Führungen.

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„Da waren etliche Crews draußen, die ihre Boote nicht wirklich im Griff hatten“, schilderte Seebahnchef Ecky von der Mosel seine Beobachtungen von waghalsigen Tonnenrundungen und verunglückten Manövern. Nicht alle führten am Montag gleich zu Bruch oder Verletzungen, würfelten aber die Klassements durcheinander.

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Großer Andrang bei den Segelmachern
Foto: Hat momentan alle Hände voll mit Bootsreparaturen zu tun: Igor Shlykov vom Service point für Bootsrumpfreparaturen.

Der kräftige Wind bedeutete am Auftaktwochenende der Kieler Woche für die Teilnehmer der Segelwettbewerbe teils eine Zwangspause, teils Materialschaden. Während die Sportler aufgrund abgesagter Wettfahrten pausierten, hatten Segelmacher und Bootsrumpfreparateure in Schilksee alle Hände voll zu tun.

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Kieler Woche
Foto: Gegen 10 Uhr wehte der Wind auf der Förde bereits mit sieben Beaufort.

Stürmischer Auftakt zur 120. Kieler Woche: Nach den ersten gelungenen Wettfahrten am Samstag musste das Segelprogramm der weltgrößten Regatta am Sonntag in den olympischen und paralympischen Klassen fast komplett abgesagt werden.

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Kieler Woche
Foto: Die Regatta "Welcome Race" führte bei typischem Kieler-Woche-Wetter nach Eckernförde.

Die 120. Kieler Woche hat stürmisch und mit einem Rekord begonnen. Der Trimaran Musandam-Oman Sail mit dem irischen Skipper Damien Foxhall und den deutschen Seglern Tim Kröger aus Hamburg und Anna Maria Renken aus Bremen hat das Welcome Race von Kiel nach Eckernförde gewonnen.

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Kieler Woche
Foto: Völlig losgelöst feierte Philipp Buhl im vergangenen Jahr den Triumph vor Kiel und den Sieg über Superstar Robert Scheidt.

Für Philipp Buhl, den Kieler-Woche-Titelverteidiger im Laser, beginnt ab Sonnabend (12 Uhr) der Neustart in die Saison. Nach mäßigen Worldcup-Ergebnissen (Platz 13 und 14) und einer verpatzten Europameisterschaft (Platz 23) will der WM-Dritte des Vorjahres nun den Umschwung schaffen.

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