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30 Dinge, die Sie zur KiWo einmal gemacht haben sollten

Bucketlist 30 Dinge, die Sie zur KiWo einmal gemacht haben sollten

Was sollte man auf der Kieler Woche unbedingt einmal gemacht haben? Die KN-Online-Redaktion hat für Euch 30 ultimative Tipps für die fünfte Jahreszeit im Norden zusammengestellt.

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Was sollte man alles einmal zur Kieler Woche gemacht haben?

Quelle: Frank Peter

1.Bei der Windjammerparade am Ufer stehen

Kiel. Am zweiten Sonnabend in der Kieler Woche ist es wieder so weit: Die Großsegler machen die Förde unsicher. Und Ihr seid dabei. Zumindest einmal. Und fahrt auch nur einmal mit dem Auto an den Falckensteiner Strand. Um genau einmal im Mörderstau Eures Lebens zu stehen.

2. Hier gibt’s Backfisch

Wer noch nie diese Worte vom Backfisch-Leuchtturm gehört hat, der hat irgendetwas falsch gemacht auf der Kieler Woche. Und als Grundlage ist der fettige Fisch von der Rutsche allemal gut.

3. Abschlussfeuerwerk vor dem Landtag

Auf der grünen Wiese stehen oder noch besser auf einer Picknickdecke sitzen und sich mit allen anderen Zuschauern darüber aufregen, dass man die Musik wirklich nicht gut verstehen kann – das schweißt zusammen.

4. Feuerwerk in Schilksee

Noch besser: Auf der Mole in Schilksee sitzen und schon mitten in der Woche ein großes Feuerwerk erleben. In DEM Seglerpanorama überhaupt.

5.  Sich durch die Welt essen

Montags Indien, Dienstag Ungarn, Mittwoch Nepal…jeden Tag in einem anderen Land speisen, das ist nur zur Kieler Woche möglich. Und wir freuen uns jetzt schon auf unsere Testesser 2016.

6.   Im Open-Air-Kino sitzen

Jeden Abend Programm, und das umsonst und draußen – das gibt es nur auf der Kieler Woche. Also alle ab nach draußen. Und falls es doch mal regnen sollte – Leute, wir sind doch nicht aus Zucker.

7. Die neue Egger für sich entdecken

Das waren noch Zeiten, wo sich das gesamte Partyvolk nach Budenschluss in der Eggerstedtstraße versammelte. Mittlerweile ist dort Baustelle und die Truppe muss weiterziehen. Alternativen? Der Muddi-Markt, die DJ-Tower an der Kiellinie, undundund

8. Dem Regen trotzen

Auf eines kann man sich verlassen: Das Wetter zur Kieler Woche wird schlecht. Auch wenn die Wochen vorher strahlendster Hochsommer war – zur KiWo änderst sich das verlässlich. Aber, wie wir Fischköppe wissen: Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung. Also rein in die Gummistiefel und die Regenponchos übergeworfen.

9.   Die Stille genießen

Ja, wo soll ich das denn? Zum Beispiel beim Hoftheater im Hiroshimapark. Und auch ansonsten gilt: Einfach mal die Seele baumeln lassen. Dann klingt Möwenkreischen fast wie Musik.

10.    Den inneren Schweinehund überwinden

Sich auf den Kletterparcours wagen, Speisen im landestypischen Schärfegrad bestellen oder sich bei Fremden und Touristen einfach dazusetzen (Ja, das geht, ist sogar in vielen Teilen Deutschlands ganz normal). Und sich dann vom Ergebnis überraschen lassen.

11.   Sich am Früh-Kölsch-Stand treffen

Schunkeln wie die Jecken in Kölle – das geht auch zur Kieler Woche: Der Früh-Kölsch-Stand auf der Ländermeile hat sich mittlerweile als fester Treffpunkt etabliert.

12.    Es ins Bayernzelt schaffen

Wenn Kieler Woche und Oktoberfest eine Sache gemein haben, dann die: Noch ehe der Abend beginnt, wird keiner mehr ins Zelt gelassen. Wegen Überfüllung geschlossen. Wer in zünftiger Umgebung die Maßkrüge stemmen möchte, muss also früh dran sein. Denn nur dann heißt es wieder: Oans, Zwoa, Gsuffa!

13.    15 Minuten bei Jimmy Green stehen

Zugegeben, seine Musik trifft nicht jedermanns Geschmack. Aber eine Kieler Woche in Schilksee ohne den Alleinunterhalter? Da würde doch etwas fehlen…

14.   Jochen, den Elefant besuchen

Wenn er mit seinen Augen zwinkert, einen frechen Spruch von sich gibt oder einfach nur auf seiner Rikscha umherradelt – Jochen, den Elefanten muss man einfach lieben! Was, Sie kennen Ihn noch nicht? Dann halten Sie zwischen Rathausplatz und Bootshafen nach ihm Ausschau.

15.    An Bord gehen

Nein, die Kieler Woche spielt sich nicht nur an Land ab: Entlang der Kieler Förde bieten Traditionssegler und andere Schiffe kleine Törns an.

16.   Romantisch sein

Zu zweit im Riesenrad kurz bevor alle Stände schließen oder  Feuerwerk in mehrfacher Ausführung genießen. Neben Jubel, Trubel, Heiterkeit gibt es immer wieder die Möglichkeit auch ganz schön kitschig-schöne Dinge zu tun. Die noch romantischer durch die 1a-Fördelage von Kiel werden.

17.   Einem Touristen den Weg erklären

Wir können ja viel, hier in Kiel. Vor allem sind wir gar nicht so maulfaule Norddeutsche wie viele Touristen annehmen. Also einfach den nächsten Verwirrten mit einem Stadtplan in der Hand einfach mal ansprechen. Und den Weg zur Kiellinie erklären. Und sich dann über das dankbare Lächeln freuen.

18.    In Schilksee das Einholen der Boote beobachten

Wenn die Geräuschkulisse überbordend wird, weil Masten, Segel und Leinen aneinander knallen, weil hektische Betriebsamkeit herrscht –dann fühlt sich selbst der Nicht-Segler wie der größte Seemann. Nachzuempfinden ist das jeden Morgen und jeden Nachmittag, wenn die Regatten losgehen.

19.    Einen Sonnenuntergang vom Ostufer beobachten

Seien wir ehrlich: Die Kieler Woche spielt sich vor allem auf der Westseite der Kieler Förde ab. Ganz entspannend und interessant kann es darum einmal sein, sich von der Ostseite einen Sonnenuntergang anzuschauen. Nah dran, an der Stadt in Diedrichsdorf – oder weit draußen in Laboe.

20.   Den kleinen Künstlern eine Chance geben

Klar, jedes Jahr kommen große Künstler mit noch größeren Namen zur Kieler Woche. Vor den Bühnen ist es dann proppevoll und man findet weder Freunde noch den Weg zum Bierstand. Also, warum nicht einmal den Musikern und Künstlern einen Besuch abstatten, die noch nicht bekannt sind? Gleich ein ganz anderes Gefühl. Und – das ist der Vorteil auf der Kieler Woche – ist es eine Enttäuschung, geht es gleich weiter zur nächsten großen Bühne.

21.    Ein Gewaltig-Leise-Konzert besuchen

Die Konzerte auf der Freilichtbühne an der Krusenkoppel haben mittlerweile Kult-Status. Selbst bei Regen sitzt das Publikum hier gerne.

22.   Nach Schilksee fahren

Hörn, Kiellinie und Rathausplatz sind ja schön und gut, aber eigentlich geht es bei der Kieler Woche ja ums Segeln.  Also einfach mal raus nach Schilksee und eine Regatta verfolgen. Erklärungen gibt es hier:

23.    Radeln

Eines ist klar: Wer zur Kieler Woche in einen Bus steigt, wird das noch vor der Abfahrt bereuen. Es ist laut, eng und stickig. Warum also nicht mal wieder den Drahtesel zum besten Freund machen und entspannt anreisen.

24.    Zu viel Geld ausgeben

So ein Besuch auf der Kieler Woche kann schnell die Geldbörse belasten. Noch schlimmer ist es aber, wenn man dabei die ganze Zeit ein schlechtes Gewissen hat. Also einfach mal bewusst genießen und sich etwas gönnen. Kieler Woche ist schließlich nur einmal im Jahr.

25.  Freunde einladen

Ob alte Studienkollegen, entfernte Verwandte oder die beste Freundin. Gemeinsam ist es einfach schöner auf der Kieler Woche. Und zum größten Volksfest Europas hat sich die Stadt mal richtig rausgeputzt. So kann man den Besucht viel eher mit seiner Heimat beeindrucken.

26.   Sich gut umschauen

Und wo könnte man das besser, als im City Skyliner. In über 70 Metern Höhe kann man einen 360 Grad Blick auf Kiel genießen. Die Attraktion steht während der Kieler Woche im Schlosspark.

27. Bei Anglasen mitjohlen

So richtig offiziell geht es erst am ersten Kieler-Woche-Sonnabend los. Und zwar jedes Jahr um 19.30 h mit dem traditionellen Anglasen. Nicht zu vergesen ist der legendäre Spruch von Landesmutti Heide Simonis vor zwanzig Jahren: Macht bloß keinen Scheiß.

28. Tanzen, tanzen, tanzen...

...und zwar Tango im Hiroshimapark im Mondschein. Denn auch Norddeutsche können richtig Rhythmus im Blut haben.

29. Bei den Dependancen vorbeischauen

Weil einer von Kiels Lieblingsburerläden "John's Burger" zur Kieler Woche seine Türen schließt und zur KiWo seine Zelte an der Kiellinie aufschlägt, wo auch die Kieler Uni hautnah Unterricht anbietet - zum Beispiel in Blitzsprachkursen. Augen auf, und sehen, wo überall richtig Kiel drinsteckt.

30. Den Sonnenaufgang mitnehmen

So lange feiern und genießen bis die Sonne aufgeht. Und dann den freundlichen ABK-Mitarbeitern zuwinken, die so früh ihren Arbeitstag beginnen - für eine saubere Kieler Woche.

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